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Aston Martin: Immerhin nicht auf der Strecke stehen geblieben
Auch das zweite Wochenende der F1-Saison 2026 endete für Aston Martin mit einem Doppel-Aus. Doch immerhin hatte man keinen Defekt auf der Strecke. Die Mahnung: «Wir müssen ehrlich zu uns selbst sein.»
Formel 1
Im Artikel erwähnt



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Mit Titel-Ambitionen war Aston Martin in den neuen Reglement-Zyklus 2026 gestartet – und jetzt freut man sich beim Team aus Silverstone schon darüber, dass man das Rennen erst nach ein paar mehr gefahrenen Runden beenden musste – und dass man in die Garage fuhr, statt auf der Strecke stehen zu bleiben.
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Fernando Alonso stellte in Shanghai nach knapp über der halben Renndistanz ab. Sein Teamkollege Lance Stroll schon vorher, nämlich nach neun Runden. Aston Martins Chief Trackside Officer Mike Krack sagte nach dem Rennen zum Alonso-Rückzug: «Es war für ihn unangenehm.» Alonso hatte mit Vibrationen zu kämpfen, klagte über schmerzende Hände und Füße. 33 Runden? «Eine neue Erfahrung» Der Luxemburger Krack stellt aber immerhin mit einer gewissen Freude fest: «Wir sind 33 (sic!) Runden gefahren, was wir noch nie hintereinander geschafft haben. Ich denke also, das ist eine neue Erfahrung. Über das Wochenende haben wir, glaube ich, 19 Runden im Sprint absolviert. Natürlich gibt es dazwischen immer eine Pause.» Eine Steigerung also gegenüber dem Australien-Wochenende, wo Alonso nur 21 Runden fuhr. Krack berief sich für die Entscheidung, das Alonso-Auto in die Garage zu holen, auch auf das Feedback des Spaniers: «Ich glaube, er hat zwar gesagt, dass es möglich ist, zu fahren, wenn man um den Sieg kämpft. Wir waren zu diesem Zeitpunkt nicht in einer sehr starken Position, daher war es eine Entscheidung, die recht leicht zu treffen war.» Vom Sieg ist Aston Martin dieses Jahr wahrlich weit entfernt. Verlässlichkeitsprobleme, Vibrationen, kein Rennen beendet. Da erspart man Alonso die Tortur lieber.
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Krack: «Es gab Fortschritte» Krack: «Natürlich arbeiten alle mit Hochdruck daran. Wenn wir zehn Tage zurückgehen, haben wir von sechs Runden gesprochen. Und dann haben wir Lösungen für das Problem gefunden, insbesondere für den am stärksten exponierten Punkt, nämlich die Batterie zu diesem Zeitpunkt. Wir haben alle Sessions absolviert. Das Auto war zu Beginn der Session auf der Strecke. Das Auto ist nie auf der Strecke stehen geblieben. Es gab also Fortschritte. Es ist natürlich kein Leistungsfortschritt.» Aber immerhin etwas.
Der Luxemburger: «Wir müssen ehrlich zu uns selbst sein. Aber ich denke, wir haben jetzt noch ein paar Tage Zeit, um daran zu arbeiten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir weitere Verbesserungen erzielen werden. Aber einen endgültigen Zeitplan zu nennen, ist schwierig.»
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