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60 Fahrzeuge bei 24 Stunden von Le Mans mit dabei

Mit Audi, Porsche und Toyota kämpfen in diesem Jahr erneut drei Werksmannschaften um den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans. Das Rennen findet wie üblich Mitte Juni (18./19.06) statt.

Le Mans

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Im Rahmen der grossen Pressekonferenz des Le-Mans-Veranstalters Automobile Club de l'Ouest (ACO) in Paris wurde heute die Starterliste zu den 24 Stunden von Le Mans bekannt gegeben. Und die grösste Überraschung präsentierte ACO-Präsident Pierre Fillon höchstpersönlich: Anders als bislang kommuniziert, werden für dieses Jahr nicht nur zwei, sondern vier neue Boxen errichtet. Deren Bau war eigentlich erst für 2017 vorgesehen. Folge: Schon 2016 können 60 Fahrzeuge beim Langstrecken-Klassiker an der französischen Sarthe starten. Diese teilen sich, wie in der letzten Jahren üblich, auf vier Klassen auf: LMP1, LMP2 GTE Pro und GTE Am.

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In der für den Gesamtsieg vorgesehenen Königsklasse werden die erwarteten neun LMP1 antreten. Die Werksteams von Audi, Porsche und Toyota werden mit jeweils zwei Fahrzeugen nach Frankreich reisen. Während Audi und Porsche nicht nur ihren Fahrerkader, sondern auch die Verteilung der Piloten auf die Rennwagen gleich behält, gibt es bei Toyota eine Änderung hinter dem Steuer - Ex-Formel-1-Pilot Kamui Kobayashi ersetzt den im Herbst zurück getretenen Alexander Wurz. Ebenfalls in der Klasse wieder mit dabei sind die beiden Privatteams Rebellion (mit zwei Fahrzeugen) und ByKolles (mit einem). Die in Vorfeld gerüchtelten Überraschungen blieben aus.

Die zahlenmässig stärkste Klasse in Le Mans ist erneut die LMP2. Dort treten 22 Prototypen an, verteilt auf neun Oreca (inklusive der beiden Alpine), acht Ligier, zwei BR, zwei Gibson und ein Morgan.

Dazu kommen noch die beiden GTE-Klassen, in denen jeweils 14 Fahrzeuge mit von der Partie sind. In der GTE Pro ist der Fokus natürlich auf Ford gerichtet. Das amerikanische Unternehmen, das vor 50 Jahren erstmals das Rennen gewann, hat beim Comeback vier Ford GT gemeldet, sprich die beiden aus der FIA WEC sowie die beiden aus der IMSA-Serie. Hauptkonkurrent Ferrari ist mit drei Fahrzeugen in der Kategorie mit dabei. Ausserdem fahren in der Klasse noch drei Porsche, zwei Corvette und zwei Aston Martin.

Die GT-Am-Klasse besteht aus fünf Ferrari, vier Porsche, drei Aston Martin und zwei Corvette.

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Dazu kommt der Wagen aus der sogenannten 'Garage 56', in dem der vierfach amputierte Frederic Sausset in einem speziell angepassten Morgan antritt. Das Fahrzeug startet ausser Konkurrenz.

Das ist die Starterliste

LMP1

1: Porsche Team – Porsche

2: Porsche Team – Porsche

4: ByKolles Racing Team – CLM

5: Toyota Gazoo Racing – Toyota

6: Toyota Gazoo Racing – Toyota

7: Audi Sport Team Joest – Audi

8: Audi Sport Team Joest – Audi

12: Rebellion Racing – Rebellion

13: Rebellion Racing – Rebellion

LMP2

22: SO24! by Lombard Racing – Ligier

23: Panis Barthez Competition - Ligier

26: G-Drive Racing – Oreca

27: SMP Racing – BR

28: Pegasus Racing – Morgan

30: Extreme Speed Motorsports – Ligier

31: Extreme Speed Motorsports – Ligier

33: Eurasia Motorsport – Oreca

34: Race Performance – Oreca

35: Baxi DC Racing Alpine – Alpine (Oreca)

36: Signatech Alpine – Alpine (Oreca)

37: SMP Racing – BR

38: G-Drive Racing – Gibson

40: Krohn Racing – Ligier

41: Greaves Motorsport – Ligier

42: Strakka Racing – Gibson

43: RGR Sport by Morand – Ligier

44:? Manor – Oreca

46: Thiriet by TDS Racing – Oreca

47: KCMG – Oreca

48: Murphy Prototypes – Oreca

49: Michael Shank Racing – Ligier

GTE Pro

51: AF Corse – Ferrari

63: Corvette Racing - GM – Corvette

64: Corvette Racing - GM – Corvette

66: Ford Chip Ganassi Racing Team UK – Ford

67: Ford Chip Ganassi Racing Team UK – Ford

68: Ford Chip Ganassi Racing Team USA – Ford

69: Ford Chip Ganassi Racing Team USA – Ford

71: AF Corse – Ferrari

77: Dempsey-Proton Racing – Porsche

82: Risi Competizione – Ferrari

91: Porsche Motorsport – Porsche

92: Porsche Motorsport – Porsche

95: Aston Martin Racing – Aston Martin

97: Aston Martin Racing – Aston Martin

GTE Am

50: Larbre Competition – Corvette

55: AF Corse – Ferrari

57: Team AAI – Corvette

58: Clearwater Racing – Ferrari

59: TDS Racing – Aston Martin

60: Formula Racing – Ferrari

62: Scuderia Corsa – Ferrari

78: KCMG – Porsche

83: AF Corse – Ferrari

86: Gulf Racing UK – Porsche

88: Abu Dhabi Proton Racing – Porsche

89: Proton Competition – Porsche

98: Aston Martin Racing – Aston Martin

99: Aston Martin Racing – Aston Martin

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Garage 56

84: STR41 – Morgan

Reserve Fahrzeuge

Greaves Motorsport – Gibson

Algarve Pro Racing – Ligier

JMW Motorsport – Ferrari

Courage – BR

Pegasus Racing – Morgan

OAK Racing – Ligier

Riley Motorsports – Viper

DragonSpeed – Oreca

Proton Competition – Porsche

Team AAI – Corvette

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