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Andrew Shovlin: Formel-1-Regeländerungen «das grösste Projekt» für Mercedes

Mercedes-Ingenieur Andrew Shovlin erklärt, welche Mammutaufgabe die Formel-1-Teams für die Saison 2026 meistern mussten. Er betont auch: «Wir wissen noch nicht, wo wir in Sachen Leistung stehen.»

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Neue Autos, neue Motoren-Regeln und nachhaltige Kraftstoffe – in diesem Jahr wird ein neues Kapitel in der Geschichte der Formel 1 aufgeschlagen. Entsprechend gross ist die Herausforderung für die klugen Köpfe des Sports, die durch die neuen Regeln stark gefordert wurden, wie Andrew Shovlin im Rahmen des Shakedown-Tests in Barcelona betonte.

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Der leitende Streckeningenieur von Mercedes erklärte: «Es war ein absolut gigantisches Projekt, und in Brixworth haben sie jahrelang am Antrieb gearbeitet, das war ein sehr schwieriges und anspruchsvolles Programm.» Die Entwicklung des Kraftstoffs zusammen mit Team-Partner Petronas habe die Aufgabe zusätzlich erschwert, weiss der Ingenieur.

Nur eine Runde von Kimi Antonelli

«Darüber hinaus gab es auch auf der Chassis-Seite völlig neue Vorschriften, und schliesslich setzen wir auch noch eine komplett neue Elektronik ein, sodass dies das grösste Projekt ist, das wir als Team jemals gestemmt haben», betonte der Brite. «Wir wissen noch nicht, wo wir in Sachen Leistung stehen, aber wir konnten auf der Strecke viele Runden drehen, was grossartig ist, denn das erlaubte es uns, schnell zu lernen», ergänzte der 52-Jährige.

Sowohl beim privaten Roll-Out in Silverstone als auch beim Shakedown-Test in Barcelona habe man alle Testprogramm-Punkte abarbeiten können, erzählte Shovlin stolz. In Bahrain stehe nun mehr die Suche nach den richtigen Abstimmungen im Mittelpunkt. «Wir versuchen herauszufinden, wie man das Auto ins richtige Arbeitsfenster bringt.» Das war in Barcelona mit den kalten Aussen- und Streckentemperaturen noch nicht möglich, ergänzte er.

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Der Start in die Bahrain-Testfahrten verlief ganz gut für das Werksteam der Sternmarke, bis zur Mittagspause drehte George Russell 56 Runden. Sein Teamkollege Kimi Antonelli rückte allerdings erst eine Stunde nach dem Start der Nachmittagssession aus und drehte bis zwei Stunden vor dem Tagesende nur eine Installationsrunde.

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