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Porsche siegt bei chaotischem Saisonauftakt bei 6h Abu Dhabi
Die international GT-Saison wurde mit den 6h Abu Dhabi eröffnet. Es war ein chaotisches Rennen voller Zwischenfälle und Unfälle. Herberth Motorsport setzte sich mit einem Porsche 911 GT3 R durch.
24H Endurance Series
Im Artikel erwähnt



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Herberth Motorsport gewinnt die 6h Abu Dhabi. Antares Au, Loek Hartog und Huub van Eijndhoven setzen sich im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer #10 durch. Das Team setzte sich mit einer taktischen Meisterleistung und einer starken Spritsparleistung vom Schlussfahrer Hartog auf dem Yas Marina Circuit durch.
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Den zweiten Rang belegt der WRT BMW M4 GT3 vom WEC-Fahrertrio Anthony McIntosh, Parker Thompson und BMW-Werksfahrer Dan Harper. Die Podestränge komplettieren Xolile Letlaka, Stuart White und Axcil Jefferies im Ferrari von Into Africa Racing by Dragon, welcher von einer 20-Sekunden-Zeitstrafe gegen den Haas RT Audi profitiert, der die Ziellinie auf dem dritten Rang überquerte. Mit 60 Fahrzeugen, die das Rennen aufgenommen haben, waren die 2026er Ausgabe der 6h Abu Dhabi das größte Rennen, welches jemals auf dem Yas Marina Circuit ausgetragen wurde.
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Bereits nach der Startrunde wurde eine Code 60-Phase ausgerufen. In Kurve fünf kam es zu einer Kollision in der Startrunde. Am härtesten betroffen wurde der Red Camel Racing Porsche 911 GT3 Cup von Startfahrer Rik Breukers, der nach der Kollision die Fahrt nicht fortsetzen konnte. Breukers nahm das Rennen zunächst von Der Pole-Position in seiner Klasse auf. Peter Guelinckx im Haas RT Audi R8 LMS GT3, Adrian Lewandowski im GT3 Poland Lamborghini Huracán Super Trofeo, Damir Saitov im Car Collection Porsche 911 GT3 R und Adrian D´Silva im Earl Bamber Motorsport Porsche 911 GT3 R wurden ebenfalls in die Kollision verwickelt. Der Haas RT Audi erhielt für die Verursachung eine 15-Sekunden-Zeitstrafe.
Continental Racing by Simpson Motorsport erlitt nach rund einer halben Stunde einen massiven Rückschlag im Kampf um den Klassensieg in der GT3 Am-Klasse. Aleksandr Novichkov drehte sich in einer Runde sowohl in Kurve 12 und 13, so dass er durch die beiden Dreher viel Zeit verlor.
Nach etwas mehr als einer Stunde schlug Chantal Prinz im Hofor Racing Mercedes-AMG GT3 auf der Start-Ziel-Geraden ein. Die Schweizerin wurde vom Dragon Racing Ferrari getroffen und schlug daraufhin in die Barriere ein. Das Rennen wurde erneut neutralisiert. Kurz nach dem Restart rollte Enzo Trulli im Earl Bamber Motorsport Porsche 911 GT3 R mit technischen Problemen auf der Start-Ziel-Geraden aus. Um das Fahrzeug zu bergen wurde eine Code-60-Phase ausgerufen.
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Nach 100 Minuten blieb der Cerny Motorsport in der Boxenausfahrt stehen und löste eine weitere Neutralisierung aus. Yusaku Maezawa strandete im Maezawa Racing Ferrari nach zwei Stunden mit einem Problem an der Radaufhängung auf der Start-Ziel-Geraden. Um den 296 GT3 zu bergen, musste das Rennen erneut neutralisiert werden. Mit 3h15min Restfahrzeit wurde eine weitere Code-60-Neutralisierung ausgerufen, als der asBest Racing Cupra TCR von Lutz Obermann mit technischen Problemen stehenblieb. Nach dem Restart rollte der Mühlner Motorsport Porsche 911 GT3 Cup von Mark J. Thomas auf der zweiten langen Geraden aus. Um den Porsche des Traditionsteams zu bergen, wurde eine weitere Neutralisierung ausgerufen.
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Nur wenige Minuten nach dem Restart musste das Rennen erneut neutralisiert werden. Oscar Ryndziewicz strandete im Dragon Racing Ferrari neben der Strecke und musste geborgen werden. Ryndziewicz kollidierte mit Lutz Obermann im asBest Racing Cupra TCR in Kurve acht. Während der Neutralisierung rollte der Cerny Motorsport zum wiederholten Mal mit technischen Problemen aus. Das Rennen wurde wenige Minute nach dem Restart erneut neutralisiert. Der ARC Bratislava Lamborghini Huracán GT3 von Adam Konopka und Miroslav Výboh im Scuderia Praha Ferrari kollidierten. Während Výboh das Auto zurück in die Box schleppen konnte, musste Konopkas Lamborghini geborgen werden. Mit 135 Minuten Restfahrzeit erhielt einer der Siegfavoriten einen Rückschlag. Am WINWARD Racing Mercedes-AMG GT3 rund um Maro Engel löste sich der Splitter und das Fahrzeug spuckte spektakuläre Funken. DTM-Star Engel steuerte daraufhin zur Reparatur die Box an. Da die Beschädigung zu stark war, wurde das Fahrzeug später zurückgezogen. Wenige Minuten später kam auch der zweite WINWARD Racing Mercedes-AMG GT3 mit technischen Probleme in die Box und schied ebenfalls aus. Wenige Augenblicke später rollte der CWS Engineering Ginetta auf der zweiten langen Geraden mit technischen Problemen aus und löste so eine weitere Neutralisierung aus.
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Mit 105 Minuten Restfahrzeit kam es in Kurve 4 zu einem schweren Unfall, so dass das Rennen neutralisiert wurde. Denis Remenyako im Motopark Mercedes-AMG GT3 und der SRS Team Sorg Rennsport Porsche Cayman von Stefan Beyer wurden am heftigsten getroffen. Beyer verlor die Kontrolle über den Cayman, als die Code 60-Phase nach dem Unfall von Remenyako ausgerufen wurde und drehte sich in die Leitplanke. Was den Unfall des russischen Piloten im Mercedes-AMG GT3 des Teams aus Oschersleben auslöste wurde nicht von den Kameras eingefangen. Allerdings wurde der Primus Racing Audi R8 LMS GT4 von Peter Larsen ebenfalls in den Zwischenfall verwickelt. Fast zeitgleich rollte in einem anderen Streckenabschnitt James Winslow im Haas RT Audi R8 LMS GT3 aus. Aufgrund der umfangreichen Reparatur der Leitplanke zog sich die Neutralisierung des Rennens in die Länge. Unter der Code-60-Phase rollte der zweitplatzierte Philipp Baron im Baron Motorsport Ferrari 296 GT3 mit technischen Problemen aus. Bollywoodstar Ajith Kumar rollte mit 62 Minuten Restfahrzeit im Bereich von Kurve zehn mit technischen Problemen aus. Um den Ajith RedAnt Racing Mercedes-AMG GT3 zu bergen, wurde eine weitere Code-60-Phase ausgerufen. Das Team teilte später mit, dass Kumar wegen Spritmangel ausgerollt ist. Mit 48 Minuten Restfahrzeit rollte der Vortex von Julien Boillot mit technischen Problemen aus. Zeitgleich schlug Alexey Denisov im Car Collection Porsche 911 GT3 R im schnellen Streckenabschnitt vor dem W Hotel in die Barriere ein. Das Rennen wurde erneut neutralisiert.
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12 Minuten vor Rennende rollte Jack Mitchell im Ginetta GT2 auf der langen Geraden vor Kurve neun aus. Um den Wagen, der von CMR eingesetzt wird, zu bergen, ruf die Rennleitung eine weitere Code-60-Phase aus. Es war die 14. und letzte Neutralisierung in einem chaotischen Rennen. Ergebnis 6h Abu Dhabi Rennen (Top 10):
  1. Antares Au/Loek Hartog/Huub van Eijndhoven - Herberth Motorsport - Porsche 911 GT3 R
  2. Anthony McIntosh/Parker Thompson/Dan Harper - WRT - BMW M4 GT3
  3. Xolile Letlaka/Stuart White/Axcil Jefferies - Into Africa Racing by Dragon - Ferrari 296 GT3
  4. Peter Guelinckx/Nicolas Guelinckx/Amir Feyzulin - Haas RT - Audi R8 LMS GT3
  5. Alex Arkin Aka/Aleksandr Novichkov/Vasily Vladykin - Continental Racing by Simpson Motorsport - Audi R8 LMS GT3
  6. Max Moritz/Vincent Kolb/Sven Müller - Herberth Motorsport - Porsche 911 GT3 R
  7. Bo Yuan/Ye Hongli/Lu Wei - Origine powered by CC - Porsche 911 GT3 R
  8. Huilin Han/Zhang Yaqi/Liu Kaishun/Weian Chen - Optimum Motorsport - McLaren 720S GT3
  9. Stanislav Minsky/Thomas Kiefer/Brendon Leitch/Nicolas Stati - Leipert Motorsport - Lamborghini Huracán GT3
  10. Thierry Vermeulen/Simon Birch/Bashar Mardini - Razoon - more than racing - Porsche 911 GT3 R
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