Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nur zwei Wochen nach dem Dreifacherfolg bei der Abu Dhabi Desert Challenge steht für den Mini ALL4 Racing die nächste Rallye an. Die Sealine Cross Country Rally (18. – 24. April 2015) in Katar bildet die dritte Runde im FIA Weltcup für Cross Country Rallyes, bei der insgesamt sechs Mini ALL4 Racing an den Start gehen.
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Nasser Al-Attiyah (QAT) wird zusammen mit seinem französischen Co-Piloten Mathieu Baumel bei seinem Heimrennen voll auf Sieg fahren. Die beiden Russen Vladimir Vasilyev und Konstantin Zhiltsov führen nach den Positionen zwei und eins bei den ersten beiden Saisonrennen die Weltcupgesamtwertung mit 81 Punkten an. Das niederländische Duo Erik van Loon und Wouter Rosegaar liegt mit 52 Zählern auf Rang zwei. Der junge Brite Harry Hunt überraschte zusammen mit seinem erfahrenen deutschen Co-Piloten Andreas Schulz bei der Abu Dhabi Desert Challenge mit Rang drei. Bei seinem ersten Off-Road-Rennen war er schnell unterwegs und leistete sich keine Fehler. Mit den gesammelten 32 Punkten liegt er in der Gesamtwertung auf Platz drei. Auch Adam Malysz konnte zusammen mit seinem Co-Piloten Rafal Marton bei seinem Debüt im Mini ALL4 Racing Weltcup-Punkte sammeln. In Katar sollen weitere Zähler folgen. Ebenfalls am Start ist der Spanier Nani Roma, der zum ersten Mal mit seinem Landsmann Alex Haro im Mini ALL4 Racing antritt. Das Rennen startet am Montag, den 20. April mit einer 194 Kilometer langen Prüfung. In den folgenden Tagen legen die Teilnehmer jeweils rund 400 Wertungs-Kilometer zurück. Insgesamt stehen 1.917,02 km auf dem Programm, davon 1.758,62 km gegen die Uhr.
Sven Quandt, CEO X-raid GmbH: "Der Saisonbeginn war für uns sehr stressig, aber auch sehr erfolgreich. Speziell bei der Abu Dhabi Desert Challenge konnte der Mini ALL4 Racing überzeugen. Daran wollen unsere Kunden und wir auch in Katar anknüpfen. Dort werden wieder auf ein anderes Terrain treffen: nach Eis und Schnee in Russland und Sand und Dünen in Abu Dhabi, kommen jetzt Steine und harte Tracks an die Reihe."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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