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Rallye-Raid Portugal - Tag 4: Ferreira gewinnt vor Gesamtleader Loeb
Die einheimsichen Toyota-Hilux-Piloten Joao Ferreira und Filipe Palmeiro siegten bei der Rückkehr der Rallye aus Spanien nach Portugal auf der vierte Schleife mit einem fulminanten Endspurt.
Rallyesport
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Die vorletzte Prüfung führte von Badajoz nach Loule über 317 Kilometer auf Zeit und weitere 322 Überführungskilometer. Der Tag entpuppte sich als ein Rennen mit zahlreichen Wendungen. Erst auf den letzten Kilometern entriss er dem Gesamtführenden Sebastien Loeb den Tagessieg. Ferreira, der Sieger der Auftaktetappe galt keineswegs als Favorit für den heutigen Tag. Zunächst dominierte der Dacia-Pilot Loeb, der später von Guy Botterill (Toyota) in der Führung abgelöst wurde. Der Südafrikaner konnte dann auf den letzten Kilometern sein Tempo nicht mehr halten und musste den heutigen Sieg mit 1.18 Minuten Rückstand seinem Teamkollegen überlassen. Sebastien Loeb gelang seinerseits ein perfekter strategischer Schachzug. Mit seinem zweiten Platz auf der Wertungsprüfung baute der Franzose seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus und stellte gleichzeitig sicher, dass er auf der letzten Wertungsprüfung nicht die Führung übernehmen musste. Der Elsässer hat nun komfortable 2.30 Minuten Vorsprung auf seinen engsten Verfolger, Seth Quintero mit dem Toyota Hilux, Der US-Amerikaner lag heute mit Rang vier 1.21 Minuten zurück. Bei nur noch 101 Kilometern Wertungsprüfung am Sonntag peilt der neunfache Rallye-Weltmeister Loeb seinen ersten Sieg in Portugal in der Rallye-Raid-Kategorie an.
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Der dritte provisorische Podiumsplatz wurde am Samstag neu vergeben. Lucas Moraes (Dacia), vor der vierten Etappe noch Dritter, wurde vom Tagessieger Ferreira überholt. Der Lokalheld liegt nun 3.53 Minuten hinter dem Gesamtführenden. Aufgrund seiner Startposition nach dem Sieg auf der dritten Etappe musste sich Vorjahressieger Moraes mit seinem Beifahrer Dennis Zenz am Ende mit dem sechsten Platz (+3.46 Minuten) begnügen und liegt nun mit 5.02 Minuten hinter dem Spitzenreiter an fünfter Position im Gesamtklassement. Botterill ist mit +4.34 Minuten auf Platz vier klassiert. Yazeed Al-Rajhi mit seinem Beifahrer Timo Gottschalk fuhr heute mit einem Rückstand von 5.35 Minuten auf Platz sieben. Im Gesamtklassement liegen die Vorjahres-Dakar-Sieger auf Position sechs mit 10.12 Minuten Rückstand.
Der Weltmeisterschaftsführende Nasser Al Attiyah (Dacia) kam an diesem Tag als Fünfter ins Ziel und holte sich einen W2RC-Etappenpunkt - sein einziges Ziel, nachdem ein technischer Defekt am Vortag seine Gesamtambitionen endgültig zunichte gemacht hatte. Nach seinem Überschlag auf der dritten Etappe hatte Henk Letegan (Toyota) aufgeben müssen. Der Südafrikaner ist somit nach der Dakar weiter bei seinen diesjährigen Einsätzen vom Pech verfolgt.
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In der Stock-Klasse sicherte sich Defender-Pilot Stephane Peterhansel den Tageserfolg vor seiner Teamkollegen Sara Price.
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