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Marijan Griebel mit gutem Saisonstart
Gesamtrang zwei zum Auftakt der Deutschen Rallye Meisterschaft im Erzgebirge, Power Stage Sieg bringt wichtige Zusatzzähler für die Meisterschaft, tausende Zuschauer säumen die Strecken trotz widriger Bedingungen.
DRM
Im Artikel erwähnt


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Die 58. ADAC Rallye Erzgebirge rund um Stollberg am vergangenen Wochenende war Schauplatz des ersten Laufs zur Deutschen Rallye Meisterschaft. Nach der denkbar knappen Titelniederlage im letzten Jahr waren auch Marijan Griebel (33, Hahnweiler) und sein fünf Jahre jüngerer Pfälzer Beifahrer Tobias Braun mit einem brandneuen Skoda Fabia RS Rally2 des Teams Pole Promotion am Start.
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Bei ständig wechselnden Witterungsbedingungen galt es insgesamt rund 135 Bestzeitkilometer an zwei Tagen zu absolvieren. Die Wertungsprüfungen im Erzgebirge waren abwechslungsreich, anspruchsvoll und zählen zu den schnellsten im Kalender der Deutschen Meisterschaft. Ähnlich spannend wie das zurückliegende Jahr endete begann auch die neue Saison. Der Polizeioberkommissar kämpfte von Beginn an mit seinen beiden sächsischen Titelrivalen aus dem vergangenen Jahr, Julius Tannert und Philip Geipel, um die Führung. Nach drei der insgesamt zwölf Wertungsprüfungen konnte Griebel diese auch übernehmen, ehe auf der letzten Freitagsetappe beide Lokalmatadoren knapp an ihm vorbeizogen. Nach einem Fahrfehler Geipels konnte das pfälzische Duo Gesamtrang zwei zu Beginn der Samstagsetappe zurückerobern, die Pace des Führenden Tannert jedoch nicht ganz mitgehen. Nach zwei actiongeladenen Rallyetagen, an denen tausende Zuschauer trotz ständig einsetzender Regenschauer und Temperaturen im einstelligen Bereich die Strecken in der Erzgebirgsregion säumten, strahlte Marijan Griebel im Ziel der Veranstaltung auf dem Marktplatz in Stollberg dennoch über beide Ohren.
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Ausschlaggebend hierfür war nicht nur der zweite Gesamtrang, sondern auch der Sieg auf der abschließenden "Power Stage", auf der Extrapunkte für die Meisterschaft an die fünf schnellsten Fahrer vergeben werden.
"Im Fußball würde man sagen, dass ich hier ein schweres Auswärtsspiel zu bestreiten hatte. Meine beiden größten Widersacher um den Titel kommen aus Sachsen, hatten hier wohl mehr Streckenkenntnisse als ich und ihre Heimveranstaltung. Gesamtrang zwei und fünf Bonuspunkte aus der Power Stage waren mehr als ich erwartet hatte, das ist ein grundsolider Start in unsere Mission, meinen dritten Titel zu holen", bilanzierte Griebel nach dem Aufgalopp der Eliteliga des deutschen Rallyesports.
Nach den turbulenten Wochen mit vier Veranstaltungen in den letzten fünf Wochen steht nun ein kleinere Pause für den Hahnweilerer auf dem Programm, ehe am ersten Maiwochenende in Niedersachsen bei der ADAC Rallye Sulingen der zweite Meisterschaftslauf auf dem Programm steht. Endstand nach 12 Prüfungen
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Pos. Team/Nat/Fahrzeug Zeit 1
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Tannert/Christian (D), Skoda 1:15:56,1 2 Griebel/Braun (D), Skoda
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+ 26,7 3 Geipel/Becker (D), Skoda + 1:00,5
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4 Riedemann/Otterbach (D), Hyundai + 1:59,5 5
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Satorius/Ostlender (D), Ford + 2:45,1 6 Berlandy/Annemüller (D), Skoda
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+ 3:37,1 7 Rostek/Zenz (D), Skoda + 3:46,1
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8 Bliss/Simon (D), Skoda + 4:02,7 9
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Knacker/Puls (D), Hyundai + 5:41,9 10 Wiegand/Gerlich (D), Opel
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+ 5:48,4
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