Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In den Häuserschluchten von Baltimore will das BMW Team RLL in der American Le Mans Series (ALMS) in die Erfolgsspur zurückkehren. Nach frühen Saisonsiegen in Long Beach und Lime Rock Park haben zuletzt die Plätze fünf und sechs im Canadian Tire Motorsport Park sowie die Positionen sieben und acht in Road America das BMW Team RLL die Führung in der Fahrerwertung der GT-Klasse gekostet. Nun will die Mannschaft um Teamchef Bobby Rahal auf dem engen Straßenkurs in Baltimore den zuletzt negativen Trend umkehren.
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Mit dabei ist dann auch wieder DTM-Pilot Joey Hand. "Ich bin sehr froh, zum BMW Team RLL zurückzukehren und den BMW Z4 GTE zu fahren – vor allem auf einem Stadtkurs. Dirk (Müller) und ich hatten im BMW M3 GT zwei starke Rennen in Baltimore und ich denke, der BMW Z4 GTE wird sogar noch stärker sein", sagte der 34-Jährige. In den vergangenen beiden Jahren konnte das BMW Team RLL einen Podestplatz in Baltimore herausfahren und führte das Rennen beide Male an. Hand und Dirk Müller belegten dabei 2011 den zweiten Rang.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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