Zuletzt in Imola ging es während der Safety-Car-Phase in der Boxengasse chaotisch zu. Die Fahrer sorgen sich vor allem um die Gesundheit der Mechaniker.
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Als das Safety Car in Imola im zweiten Rennen herauskam, ging das Chaos los. Da ein Boxenstopp unter dem Safety Car seit dieser Saison wieder als Pflichtstopp gewertet wird, wurde es voll.
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Und es krachte. So fuhr zum Beispiel Mirko Bortolotti mit seinem Lamborghini in den Mercedes von Lucas Auer. Unsafe Release, klare Sache. "Es muss diesbezüglich Verbesserungen geben. Es gab viele 'unsafe Releases'. Es viele Sachen passiert, die man hätte bestrafen sollen, und zwar ziemlich hart", sagte Rosberg-Pilot Dev Gore, der von dem Chaos profitiert hatte und sensationell Zweiter geworden war.
Gore fordert nun "viel härtere Regeln und viel härtere Strafen für 'unsafe Releases' und solche Dinge. Wir haben in der Boxengasse das Problem, dass die Mechaniker dort stehen. Und sie sind gegen die Autos überhaupt nicht geschützt."
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So wie Gore sieht es auch Marco Wittmann. "Es geht nicht um uns im Auto, denn selbst wenn wir einen Crash haben, sind wir im Auto relativ sicher. Es geht um die Sicherheit der Mechaniker. Und das müssen wir uns ansehen, denn schon in Imola gab es ein ziemliches Chaos in der Safety-Car-Phase. Und es gab 'unsafe Releases', die es so nicht geben sollte."
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Am Norisring reagieren die Verantwortlichen auf das Rekord-Starterfeld mit 27 Autos mit einer längeren Boxengasse, die mit 170 Metern gleich um 50 Meter länger ausfällt als noch im Vorjahr. "Wenn man sich die Formel 1 in Monaco anschaut, dann hat man dort sogar noch weniger Platz als wir hier, und es funktioniert auch", sagte Champion Maximilian Götz: "Es wird für uns alle eine Herausforderung, und die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Safety-Car gibt, ist ziemlich hoch. Wenn das passiert, dann müssen wir damit gut umgehen, aber das gehört zum Norisring und zum Motorsport dazu."
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