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DTM bei der Super GT: «Neue Phase beschritten»

Die DTM besucht die Super GT in Motegi. Dabei fahren die sechs Autos von BMW, Audi, Mercedes, Honda, Lexus und Nissan aber nicht nur ein paar schön anzusehende Demorunden.

DTM

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Der Gegenbesuch der DTM bei der Super GT soll sinnvoll genutzt werden: Neben den Demorunden von BMW, Audi, Mercedes, Honda, Lexus und Nissan geht es in Motegi natürlich auch um die Zukunft. Sprich: Die geplante Kooperation zwischen DTM und Super GT. Bereits beim Saisonfinale in Hockenheim hatten sich die Verantwortlichen optimistisch geäußert, als Lexus und Nissan für einen Besuch eingeflogen waren.

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Auf dem Twin Ring in Motegi war neben einem Lexus LC500 und einem Nissan GT-R nun auch ein Honda NSX-GT dabei, als die Gastgeber mit den DTM-Boliden einige Demorunden drehten. Maro Engel saß im Mercedes, Loic Duval im Audi und Augusto Farfus im BMW.

In den Super GT-Autos saßen Tomoki Nojiri (Honda), Ex-Formel-1-Fahrer Heikki Kovalainen (Lexus) und Ronnie Quintarelli (Nissan). Kovalainen und Quintarelli haben beim Finale am Sonntag beide noch Chancen auf den Fahrertitel.

"Es war ein unglaubliches Bild. Nach dem Besuch der Super GT-Autos bei unserem Finale in Hockenheim vor wenigen Wochen ist der Auftritt hier in Japan ein weiteres Highlight", sagte DTM-Chef Gerhard Berger.

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Dabei geht es an diesem Wochenende nicht nur um schöne Bilder, sondern auch um das Class-One-Reglement, mit dem die Kooperation zwischen der DTM und der Super GT möglich gemacht und damit die Zukunft der DTM nach dem Ausstieg von Mercedes nach der kommenden Saison gesichert werden soll. In Motegi finden weitere Gespräche zum Technischen Reglement statt.

DTM-Chef Berger und Super-GT-Serienchef Masaaki Bandoh gaben wie schon in Hockenheim eine gemeinsame Pressekonferenz, wo sie die Absicht, in eine gemeinsame Zukunft steuern zu wollen, nochmals unterstrichen. Für Berger ist der Gegenbesuch der DTM in Japan ein "starkes Zeichen der Freundschaft und Kooperation zwischen DTM und Super GT. Wir stehen bereits nah beieinander. Mit der Entscheidung der DTM, ab 2019 auch mit Vierzylinder-Turbomotoren zu fahren, ist ein entscheidender Schritt für unser gemeinsames Ziel getan: dass ab 2019 beide Serien nach identischem Technischen Reglement fahren."

Auch Bandoh sieht das gemeinsame Vorhaben auf einem guten Weg: "Wir haben auf dem Weg zu gemeinsamen Rennen zwischen Super GT und DTM eine weitere neue Phase beschritten. Es war ein langer Weg bis hierher und ich habe den Eindruck, dass wir endlich die Voraussetzungen für gemeinsame Rennen geschaffen haben. Ich habe die Gewissheit, dass sich die Distanz zwischen Europa und Japan verringert hat."

Berger räumte dabei ein, dass die Diskussionen manchmal auch schwierig waren. "Aber sie waren immer sehr konstruktiv und wir haben in den letzten Wochen große Fortschritte gemacht." Am Wochenende in Motegi finden zwischen GTA und ITR weitere Gespräche zum gemeinsamen Technischen Reglement ab 2019 statt.

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