Die DTM gastiert an der niederländischen Nordseeküste in Zandvoort. Die Balance of Performance (BoP) für das dritte Rennwochenende der Saison wurde durch den Technikpartner SRO veröffentlicht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die SRO kümmert sich 2025 im dritten Jahr um die Fahrzeugeinstufung der DTM, nachdem der ADAC bereits seit vielen Jahren mit der Organisation von Stéphane Ratel zusammenarbeitet. Für dieses Jahr hat die SRO und der ADAC ein angepasstes BoP-System eingeführt, welches auch in der GT World Challenge Europe eingesetzt wird.
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Für jede Veranstaltung wird auf der Grundlage der Zahlen des Vorjahres eine Einstufung erstellt, die um die erforderlichen Anpassungen ergänzt wird, um die perfekte BoP zu ermitteln. Für jede Veranstaltung, die auf einer bereits im letzten Jahr besuchten Rennstrecke stattfindet, wird die „angepasste BOP 2024“ als Referenz herangezogen. Die Unterschiede zwischen der „angepassten BoP 2024“ und der für jede Veranstaltung vorgelegten ursprünglichen BoP werden dokumentiert und detailliert erläutert. Diese ursprüngliche BoP wird den Herstellern mindestens zwei Wochen vor der Veranstaltung zugesandt. Sie können ihre endgültigen Kommentare in einem offenen Forum abgeben, bevor die endgültige Einstufung eine Woche vor der Veranstaltung veröffentlicht wird.
Während jeder Veranstaltung liegt die BoP in den Händen eines BoP-Komitees, bestehend aus dem technischen Direktor der SRO, sowie je einem Vertreter des DMSB und des ADAC, die alle Kommentare oder Beschwerden entgegennimmt und über alle während der Veranstaltung eingegangenen Änderungswünsche entscheidet.
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SPEEDWEEK blickt für euch auf die Änderungen der Fahrzeugeinstufung im Vergleich zum zweiten Rennwochenende auf dem Lausitzring.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der maximale Ladedruck der Aston Martin Vantage GT3 sinkt leicht um 0,01 bar auf 1,96 bar. Trotzdem ist der Ladedruck der Vantage GT3 weiterhin bedeutend höher als in der GT World Challenge Europe, welche vor einigen Wochen mit 1,84 bar Ladedruck in Zandvoort antrat.
Der BMW M4 GT3 erhält mehr Ladedruck. Um 0,05 bar steigt dieses an und der maximale Ladedruck beträgt nun 2,74 bar. Das Fahrzeug wird weiterhin ohne Zuladung mit einem Mindestgewicht von 1.300 Kilogramm antreten. Um 15 Kilogramm muss der Ferrari 296 GT3 zuladen. Das neue Mindestgewicht beträgt nun 1.315 Kilogramm.
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Der Lamborghini Huracán GT3 muss fünf Kilogramm zuladen. 1.345 Kilogramm beträgt das Mindestgewicht des italienischen Sportwagens auf dem Dünenkurs. Um gleich satte 30 Kilogramm muss der McLaren 720S GT3 zuladen. Das neue Mindestgewicht des McLaren beträgt 1.310 Kilogramm. Der Mercedes-AMG GT3 darf zehn Kilogramm ausladen. Das neue Mindestgewicht des Boliden beträgt 1.335 Kilogramm. Der Porsche 911 GT3 R muss 20 Kilogramm zuladen, so dass das neue Mindestgewicht 1.330 Kilogramm beträgt. Im Gegenzug werden beide Restriktoren des Fahrzeugs um zwei Millimeter vergrößert, so dass sie einen Durchschnitt von 41,5 Millimetern haben.
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