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Bauer fährt russische Liga

Am Wochenende wird Günther Bauer in der russischen Superliga für Ufa sein Debüt geben. Nach der Verletzungspause trainiert er zusammen mit Nikolai Krasnikov.

Jan Sievers

Von

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Mit nur wenigen Trainingsrunden nach überstandenem Daumenbruch warf Günther Bauer sich beim Finale zur Team-Weltmeisterschaft in Togliatti ins kalte Wasser. 12 Punkte aus acht Läufen machen ihn nicht vollends zufrieden, dennoch war es ein gelungenes Comeback nach all den Ungewissheiten in der vergangenen Zeit. Am Samstag überzeugte er mit zwei Laufsiegen. Am Sonntag machten ihn Querelen mit dem Material das Leben schwer. Im ersten Lauf verreckte der Motor – insgesamt fuhr Bauer auf drei verschiedenen Maschinen.

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Der Deutsche Meister ist sich seines Trainingsrückstandes bewusst und nach der Team-WM gleich in Russland geblieben. Zusammen mit Nikolai Krasnikov und Dmtri Koltakov hat er zwei Tage lang in Ufa trainiert und wird am Wochenende wieder nach Togliatti fahren, um mit den beiden für den "Kadyrov-Club" sein Debüt in der russischen Superliga zu geben. "Es ist natürlich super, dass ich diese Möglichkeit bekomme", sagte "Schliff". "Ich brauche einfach noch mehr Training, nach der langen Pause."

Wie sich Österreich in Togliatti die Silbermedaille sicherte, und weshalb das deutsche Team unterging, lesen Sie in Ausgabe 11 der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 28. Februar für 2,20 Euro / Fr. 3.80 im Handel!

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