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Eisspeedway-Supercup: Niclas Svensson triumphiert, Haarahiltunen ist Champ

Niclas Svensson hat sein zweites Rennen im schwedischen Eisspeedway-Supercup gewonnen, obwohl er in Gävle einen Ausfall hatte. Der Bayer Max Niedermaier schaffte es bis in den Last-Chance-Heat.

Manuel Wüst

Von

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Beim vierten Rennen um den schwedischen Supercup lieferte Weltmeister Martin Haarahiltunen in Gävle in den Vorläufen ein Maximum ab und stand mit dem beiden Finnen Max Koivula und Heikki Huusko direkt im Tagesfinale.

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Aus Deutschland waren die Cousins Max und Maximilian Niedermaier dabei. Max gewann in seinem ersten Lauf den Start und führte fast über die gesamte Distanz, doch in der letzten Runde ging Filip Jäger an ihm vorbei. Maximilian fuhr in seinem ersten Lauf auf Leon Kramer auf und kam zu Sturz. Den Crash steckte er gut weg und konnte in seinem zweiten Lauf vom letzten Platz auf den dritten Rang vorfahren. Im gleichen Durchgang holte Max Niedermaier zum zweiten Mal einen zweiten Platz und konnte weitere zwei Punkte schreiben.

Im dritten Durchgang trafen die beiden Niedermaiers aufeinander: Während sich Max über vier Runden einen Zweikampf mit Ove Ledström um den zeiten Rang hinter Huusko lieferte und dabei dem Schweden unterlag, kassierte Maximilian eine weitere Disqualifikation. Mit einem Sieg im vierten Durchgang stockte Max sein Punktekonto auf, konnte sogar eine Disqualifikation im letzten Durchgang verschmerzen und stand dennoch im Last-Chance-Heat.

In diesem konnte Max Niedermaier in der Startkurve an Niclas Svensson, der in den Vorläufen in Führung liegend einen Ausfall zu verzeichnen hatte, heranfahren, der Schwede setzte sich dann aber durch, während der Bayer auch noch von Sebastian Reitsma überholt wurde und den Renntag als Siebter abschloss.

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Haarahiltunen verpatzte den Start

Im Finale standen mit Haarahiltunen, Svensson, Huusko und Koivula zwei Schweden und zwei Finnen, der bis dahin ungeschlagene Haarahiltunen fand sich nach dem Start überraschend auf dem letzten Rang. Während Svensson vor dem finnischen Duo führte und sich Runde um Runde weiter absetzten konnte, musste sich der Weltmeister zunächst an die beiden Finnen heranfahren. In der letzten Kurve war das geschafft und er konnte sich immerhin noch an Huusko vorbei auf den dritten Rang schieben.

Vor dem letzten fünften Rennen hat Haarahiltunen bereits einen uneinholbaren Vorsprung von 19 Punkten und steht somit vorzeitig als Sieger des Wettbewerbs fest.

Ergebnisse Eisspeedway-Supercup Gävle/S:

  1. Niclas Svensson (S), 14 Punkte

  2. Max Koivula (FIN), 16

  3. Martin Haarahiltunen (S), 16

  4. Heikki Huusko (FIN), 12

  5. Sebastian Reitsma (NL), 10

  6. Ove Ledström (S), 10

  7. Max Niedermaier (D), 8

  8. Leon Kramer (NL), 8

  9. Emil Lingvall (S), 6

  10. Filip Jäger (S), 6

  11. Isak Dekkerhus (S), 6

  12. Melwin Björklin (S), 5

  13. Joakim Söderström (S), 3

  14. Jo Saetre (N), 2

  15. Maximilian Niedermaier (D), 2

  16. Tobias Nordkvist (S), 1

  • Last-Chance-Heat: 1. Niclas Svensson, 2. Sebastian Reitsma, 3. Max Niedermaier, 4. Ove Ledström

  • Finale: 1. Niclas Svensson, 2. Max Koivula, 3. Martin Haarahiltunen, 4. Heikki Huusko

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Stand nach 4 von 5 Rennen:

  1. Martin Haarahiltunen (S), 67 Punkte

  2. Niclas Svensson (S), 48

  3. Max Koivula (FIN), 39

  4. Ove Ledström (S), 34

  5. Heikki Huusko (FIN), 31

  6. Luca Bauer (D), 31

  7. Max Niedermaier (D), 30

  8. Franz Zorn (A), 26

  9. Filip Jäger (S), 23

  10. Harald Simon (A), 20

  11. Jasper Iwema (NL), 19

  12. Melwin Björklin (S), 16

  13. Leon Kramer (NL), 12

  14. Maximilian Niedermaier (D), 12

  15. Hans Weber (D), 12

  16. Isak Dekkerhus (S), 11

  17. Sebastian Reitsma (NL), 10

  18. Jo Saetre (N), 9

  19. Lukas Hutla (CZ), 8

  20. Martin Börjegren (S), 7

  21. Jimmy Hörnell (S), 7

  22. Emil Lingvall (S), 6

  23. Simon Mayer (D), 6

  24. Martin Hellström (S), 5

  25. Andrej Divis (CZ), 4

  26. Joakim Söderström (S), 3

  27. Tobias Nordkvist (S), 1

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