Weiter zum Inhalt
Abo
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
  1. Start
  2. /
  3. Eisspeedway
  4. /
  5. Eisspeedway
  6. /
  7. News
Werbung
Eisspeedway: Führt Max Koivulas steter Aufwärtstrend zum Weltmeistertitel?
Mit jeder WM-Teilnahme verbesserte sich Max Koivula um mindestens drei Plätze, sodass die logische Konsequenz nach Bronze 2025 die Goldmedaille wäre. Unter Druck setzen will sich der Finne nicht.
Eisspeedway
Im Artikel erwähnt

Werbung
Werbung
Mit den Rennen um den schwedischen Supercup begann auch für Max Koivula die Saison auf Eis, nach den ersten beiden Renntagen liegt er nach einem vierten und fünften Platz auf dem dritten Gesamtrang.
Werbung
Werbung
«Ich hatte nicht allzu viel Training vor den ersten Rennen in Schweden, dafür ging es ganz gut. Ich bin keine großen Risiken eingegangen und habe es dennoch geschafft, jeweils in den Top-5 zu landen», kommentierte der schnelle Finne gegenüber SPEEDWEEK.com. «Ich vertraue im Großen und Ganzen auf mein Maschinenmaterial aus dem letzten Jahr, habe bisher aber meinen besten Motor noch nicht zum Einsatz gebracht. Den bringe ich bei der Europa- und Weltmeisterschaft.» Dass das EM-Finale in Finnland stattfindet, bietet einen besonderen Anreiz und Koivula will vollenden, was ihm im vergangenen Jahr in Sanok misslang. Nach Abschluss der Vorläufe führte er die Wertung mit Punktemaximum an, doch im entscheidenden Finale kam er nur als Dritter ins Ziel und musste sich mit Bronze begnügen. «Es ist natürlich großartig, dass wir ein solches Rennen in Finnland haben und ich will den Titel holen», so Koivula, der in der Weltmeisterschaft ebenfalls Bronze gewann, dort aber weniger hoch stapelt. «In den letzten Jahren meiner Karriere habe ich mich in der Weltmeisterschaft von Jahr zu Jahr immer um mindestens drei Plätze verbessert und ich hoffe, der Trend setzt sich fort – auch wenn ich mich nur noch um zwei Plätze verbessern kann. Aber ich mache mir selbst keinen Druck.»
Werbung
Werbung
Eine weitere Medaillen- wenn nicht sogar Titelchance bietet sich ihm beim Eisspeedway der Nationen, in dem er mit Heikki Huusko antritt. «Ich freue mich auf die Team-WM, da die in den letzten Jahren gefehlt hat. Ich und Heikki haben einen unterschiedlichen Stil, womit das im Team gut passen kann», meinte Max, der mit seiner Teilnahme ein erstaunliches Alleinstellungsmerkmal im Bahnsport erlangen kann, da er bereits 2022 für Finnland in Herxheim beim Langbahn der Nationen am Start war.
Schon gesehen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Weiterlesen

Themen
  • Eisspeedway
    Speedweek.com - Der beste Motorsport im Netz
    Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.
    Berichte & Analysen
    Redaktion
    Serien