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Von München aus fliegt der Eisspeedway-Star nach Jekaterinburg, wo ihn der Weltmeister höchstpersönlich abholen wird. Auf Initiative von Nikolai Krasnikov darf der Deutsche Meister am Trainingslager der Top-15 Russlands in Novosibirsk teilnehmen.
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"Krasni wird mir eines seiner Motorräder zur Verfügung stellen", verriet der Schlechinger. "Ich habe noch einige Teile im Gepäck, die wir vor der Fahrt nach Novosibirsk anbauen werden." Bis zum 12. Dezember wird sich Bauer in der grössten Stadt Sibiriens mit den russischen Stars auf die neue Eissaison vorbereiten. Am Ende soll es ein Abschlussrennen geben. Krasnikov und Bauer sind dicke Kumpels: Vorige Woche war der Weltmeister bei Bauer drei Tage lang in der Werkstatt am schuften und hatte ihm zahlreiche neue Wunderwaffen gezaubert. Die handgefertigten Spikereifen gibt es nicht von der Stange zu kaufen – die perfekte Anordnung der Spikes ist ein Geheimnis, das nur wenige kennen. Krasnikov ist einer davon und drehte drei Tage lang für "Schliff" die Spikes in die Reifen. Bauer: "Er hatte es mir versprochen. Er kam für drei Tage eingeflogen und hat mir ein paar frische Sätze Reifen vorbereitet. Das macht auch nicht jeder."
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