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EWC 24h Le Mans (16h): BMW und YART vorn, SERT/Kawasaki-Duell um Platz 3
BMW und YART kamen bei den 24 Stunden von Le Mans gut durch die Nacht, während SERT und Autorace Ube an Boden verloren haben. ERC mit Marcel Schrötter ist in die Top-5 vorgedrungen.
Endurance-WM
Im Artikel erwähnt



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Mehr als 570 Runden liegen bereits hinter den Führenden, und die Dunkelheit der Nacht ist dem Tageslicht gewichen: Die Teams bei den 24 Stunden von Le Mans haben zwei Drittel der Distanz absolviert. In der Nacht wurde aus einem Dreikampf um den Sieg ein Duell. Mehrere Safety-Car-Phasen sorgten zusätzlich für Spannung. Die Temperaturen sanken in der Nacht auf bis zu 5 °C. Anders als bei zurückliegenden Events blieb die Strecke diesmal trocken.
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BMW und YART liegen wie bei der Zwischenmarke von acht Stunden in Schlagdistanz und haben Chancen auf den Sieg beim Auftakt der EWC-Saison 2026. SERT hat im zweiten Drittel des Rennens den Anschluss verloren. Nach einem Sturz eines anderen Teams musste die Suzuki mit der Nummer 12 durch das Kiesbett ausweichen. Das in der Vergangenheit sehr erfolgreiche Suzuki-Team liegt nach 16 Stunden bereits fünf Runden zurück und kämpft mit Webike-Kawasaki um den finalen Platz auf dem Podium. Bei der Zwischenmarke hatte das Kawasaki-Team mit 0,161 Sekunden die Nase vorn. Während SERT bereits 17 Stopps einlegen musste, kam Webike-Kawasaki nur auf 15 Stopps. ERC Endurance mit Marcel Schrötter in den Top-5 angekommen Dahinter folgt bereits das deutsche ERC-Endurance-Team mit Marcel Schrötter. ERC schaffte in der Nacht den Sprung in die Top-5 und ist aktuell das bestplatzierte Team, das nicht mit Bridgestone-Reifen unterwegs ist. Die Dunlop-bereifte BMW M1000RR liegt neun Runden zurück.
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Die Autorace-Ube-Mannschaft rund um Routinier Sylvain Guintoli hat in der Nacht deutlich an Boden verloren. Vor dem Anbruch der Nacht konnte sich das BMW-Satellitenteam Chancen auf ein Podium ausrechnen, doch nach 16 Stunden hatte sich der Rückstand auf zehn Runden vergrößert: Platz 6 nach der zweiten Zwischenwertung.
Drei Stockteams in den Top-10 der Gesamtwertung Dahinter folgten bereits die bestplatzierten Stockteams: Die Mannschaft von Champion-Hert by MRP (Kovacs, Bühn, Cresson) lag vor den BMW-Markenkollegen von Team Tecmas (Ponsson, Görbe, Leesch). Das Team Bolliger (Thöni, Toledo, Valtonen) stieß in der Nacht in die Top-10 vor. Bolliger-Pilot Ville Valtonen kämpfte wie seine Kollegen mit den niedrigen Temperaturen in der Nacht, freute sich aber über den positiven Rennverlauf seiner Mannschaft: «Es läuft nicht schlecht, es ist hier mein erstes Mal in Le Mans. Meine Teamkollegen sind richtig gut unterwegs.»
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Das Team Motobox Kremer (Stauffer, Lehmann, Kofler) lag nach 16 Stunden auf Platz 10 der EWC-Klasse. Die deutsche Mannschaft kassierte den ersten Punkt der neuen EWC-Saison. Besonders die Zeit zum Sonnenaufgang um 7:00 Uhr Ortszeit stellte die Piloten vor große Herausforderungen. Niedrige Temperaturen und Luftfeuchtigkeit der Nacht sowie nachlassende Konzentration sind eine tückische Kombination. Davon unbeeindruckt drehen die Spitzenteams ihre Runden. Auch die zweite wichtige Zwischenmarke ging an das BMW-Werksteam: Damit übernahm die Nummer 37 die Führung in der Gesamtwertung.
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Der Zwischenstand nach 16 Stunden Fahrzeit:
  1. BMW Endurance (Reiterberger, Van der Mark, Odendaal), BMW M1000RR (Bridgestone), 575 Runden
  2. YART Yamaha (Fritz, Hanika, Mercado), Yamaha R1 (Bridgestone), +1:14 min
  3. Kawasaki Webike (Ramos, Gamarino, Leblanc), Kawasaki ZX-10RR (Bridgestone), +5 Runden
  4. SERT Suzuki (Black, Masson, Linfoot), Suzuki GSX-R1000R (Bridgestone), +5 Runden
  5. ERC Endurance (Schrötter, Foray, Checa), BMW M1000RR (Dunlop), +5 Runden
  6. Autorace Ube Racing (Uramoto, Guintoli, Soomer), BMW M1000RR (Bridgestone), +10 Runden
  7. Champion-Hert by MRP (Kovacs, Bühn, Cresson), BMW M1000RR (Dunlop) - STOCK, +14 Runden
  8. Team Tecmas (Ponsson, Görbe, Leesch), BMW M1000RR (Dunlop) - STOCK, +15 Runden
  9. Honda No Limits (Giannini, Pons, Brink, Vietti-Ramus), Honda CBR1000RR-R (Dunlop) - STOCK, +21 Runden
  10. Bolliger Switzerland (Thöni, Toledo, Valtonen), Kawasaki ZX-10R (Pirelli), +22 Runden
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