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24h Le Mans im TV: Alle Infos zum EWC-Saisonstart 2026

Die EWC-Saison 2026 startet in Le Mans. Hier gibt’s alle Infos zur TV-Übertragung, Livestreams und den wichtigsten Storylines vor dem Langstrecken-Klassiker.

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Mit den 24 Stunden von Le Mans beginnt an diesem Wochenende die EWC-Saison 2026 – und Fans können den Klassiker umfangreich im TV und per Livestream verfolgen. Während ServusTV On einen kostenlosen englischsprachigen Livestream anbietet, ist auch Eurosport wieder umfangreich auf Sendung.

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Eurosport startet die Live-Übertragung am Samstag um 14:30 Uhr auf dem kostenpflichtigen Programm Eurosport 2 und berichtet bis Mitternacht vom Geschehen. Am Sonntagmorgen geht es ab 7:00 Uhr weiter. Die Übertragung läuft bis 15:30 Uhr. Kommentiert wird das Renngeschehen von Lenz Leberkern. Damit sind Fans über die entscheidenden Rennphasen hinweg bestens versorgt.

Sportlich verspricht der Auftakt der Langstrecken-WM Hochspannung. Titelverteidiger YART geht von der Pole-Position als Favorit ins Rennen. Dahinter lauert das BMW-Werksteam, das seine M1000RR über den Winter gezielt weiterentwickelt hat und die knappe Niederlage aus dem Jahr 2025 wettmachen will. Unterstützung kommt vom starken Satellitenteam Autorace Ube Racing, das mit Routinier Sylvain Guintoli ebenfalls zu den Topanwärtern zählt.

Auch Honda hat personell nachgelegt und sich mit John McPhee verstärkt, während SERT nach eher unauffälligen Testfahrten und einem zurückhaltenden Qualifying keinesfalls unterschätzt werden darf – gerade in Le Mans zählt das Traditions-Team seit jeher zu den heißen Kandidaten.

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Aus deutscher Sicht richtet sich der Blick zudem auf das ERC Endurance Team mit Marcel Schrötter, das sich ebenfalls im vorderen Mittelfeld positionieren konnte.

Die Rahmenbedingungen für das Rennen könnten kaum besser sein: Die Wetterprognosen sagen stabile Verhältnisse voraus. Dennoch bleibt Le Mans eine enorme Herausforderung. Rund 60 Teams gehen an den Start, und insbesondere durch die Produktions-Klasse treffen erfahrene EWC-Profis auf weniger routinierte Piloten. Große Leistungsunterschiede im Feld sorgen für zusätzliche Risiken im Verkehr.

Die Startaufstellung aus den kombinierten Zeiten nach dem Q2:

  1. YART Yamaha (Fritz, Hanika, Mercado), Yamaha, 1:34,335 min

  2. BMW Endurance (Reiterberger, Van der Mark, Odendaal), BMW M1000RR, 1:34,367 min

  3. Autorace Ube Racing (Uramoto, Guintoli, Soomer), BMW M1000RR, 1:34,633 min

  4. Marc VDS (De Puniet, Marino, Delbianco), Yamaha R1, 1:34,947 min

  5. F.C.C. TSR Honda (Techer, Perolari, McPhee), Honda CBR1000RR-R, 1:35,006 min

  6. SERT Suzuki (Black, Masson, Linfoot), Suzuki GSX-R1000R, 1:35,346 min

  7. Tati Team Ava6 (Clere, Di Meglio, Vinales), Honda CBR1000RR-R, 1:35,348 min

  8. Kawasaki Webike (Ramos, Gamarino, Leblanc), Kawasaki ZX-10RR, 1:35,389

  9. ERC Endurance (Schrötter, Foray, Checa), BMW M1000RR, 1:35,648 min

  10. Team Etoile (Okubo, Toba, Ito), BMW M1000RR, 1:36,053 (STOCK)

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