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Extremes Geschenk: Ducati bringt limitierte Superleggera Centenario
Ducati wird dieses Jahr 100 Jahre alt und beschenkt sich mit der nächsten Sonderserie: Der Superleggera Centenario. Sie setzt auf Leichtbau und setzt der Superbike-Palette der Italiener die Krone auf.
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Superleggera - superleicht. Seit 2013 sind die Modelle mit dieser Bezeichnung die Krone für Ducatis Superbike-Baureihe. Erstmals auf Basis der 1199 Panigale, später der 1299 und Panigale V4. Als Highlight zum Jubiläum Ducatis im Jahr 2026 beschenken sich die Bologneser fast sechs Jahre nach ihrer Vorgängerin mit einer Neuauflage: Passend zum hundertsten Geburtstag trägt diese die Zusatzbezeichnung «Centenario» und markiert abermals das Topmodell der italienischen Traditionsmarke. Und wie ihre Vorgänger-Ausgaben ist auch die neue Superleggera-Generation wieder extrem bis ins Detail.
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Zuvorderst durch den Einsatz neuer Techniken, durch extremen Leichtbau und den ausufernden Einsatz exotischer Materialien. Das fängt in der neuesten Ausführung abermals bei einer Kohlefaservekleidung an, geht darunter mit einem Carbonrahmen weiter und hört bei der Heckrahmen, Schwinge und Felgen aus dem gleichen Material nicht auf - schon die Vorgänger hatten auf diese Lösungen gesetzt. Karbongabel und Keramikbremsen Erstmals in einem straßenzugelassenen Motorrad zum Einsatz kommt jedoch eine neue Gabel mit Standrohren aus, ebenfalls Kohlefaser. In hochpreisigen und sportlichen PKWs sind auch Keramik-Bremsen mit Carbonfaserverstärkung erhältlich - Ducati bringt diese auf der Centenario erstmals auf zwei Rädern auf die Straße. 450 Gramm soll dies laut den Italienern pro Scheibe sparen und die Agilität des Motorrads durch geringere Masseträgheit fördern. Verzögert wird mithilfe ebenfalls neuer Brembo GP4-HY-Bremssättel.
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Leistung: Unfassbare 247 PS! Leichtbau steht auch beim Antrieb im Vordergrund: Der V4-Motor der Centenario basiert auf der WSBK-Basis der Panigale R, jedoch mit den 1103 ccm Hubraum der Panigale V4 und V4 S. Durch Titankomponenten, leichtere Schrauben, eine Kurbelwelle mit Gegengewichten aus Wolfram und weitere innenmotorische Maßnahmen wollen die Bologneser Ingenieure hier 3,6 Kilogramm eingespart haben. 228 PS liefert das Triebwerk zulassungsfertig an die Kette, mit einer Rennauspuff-Anlage aus Titan aus dem Hause Akrapovic und dem Einsatz von speziellem Öl steigt die Leistung nochmals - auf 247 PS!
Als Referenz: Die schon nicht schwachbrüstige Panigale V4 R, die Basis für das WSBK-Wettbewerbsmotorrad, kommt auf 218 PS bzw. 240 PS mit Racing-Kit. Von der Panigale R stammt auch das aerodynamische Konzept für die Carbon-Verkleidung der Superleggera Centenario, inklusive Einsatz von «Corner Sidepods» zur Erzielung des Ground Effects - die MotoGP lässt grüßen. Wie in der Königsklasse auf zwei Rädern kommt auch in Details weitere Kohlefaser zum Einsatz: Kotflügel, Tankabdeckung, Ansaugkanal, Zylinderbankabdeckung und weitere. Bewusst lassen die Italiener Carbon beim Einsatz an der Verkleidung an mehreren Stellen sichtbar. 173 Kilogramm soll das Motorrad, mit Flüssigkeiten, jedoch ohne Benzin, in Summe auf die Waage bringen, 167 Kilogramm mit Racing-Kit. Jedes Kilogramm Gewicht des Motorrads soll so auf 1,48 PS treffen.
Lackiert ist die Sonderserie in einem Rot, das Ducatis erstes Zweirad mit dem Markennamen ehren soll und die Optik der MotoGP-Werksrakete aufgreift. 500 Stück soll es davon geben, markiert per nummerierter Lasergravur. 100 weitere Modelle sollen als «Centenario Tricolore» mit der Farbgebung der italienischen Flagge ausgeliefert werden. Details hat die Marke aus Borgo Panigale noch nicht verlauten lassen, spricht jedoch bei der Superleggera selbst von einem «Meisterwerk». Es ist anzunehmen, dass der Hersteller sich die Sonderauflage auch meisterlich bezahlen lässt. Die Vorgängerin aus dem Jahr 2020 kostete seinerzeit in Deutschland seinerzeit 100.000 Euro, in Österreich 122.195 Euro. Die wenigen potenziellen Kunden würde auch ein höherer Preis wohl nicht stören.
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