103 Runden für Antonelli: Mercedes testet für Pirelli
Mercedes testet zwischen den Grands Prix in Miami und kommende Woche in Imola die neuen Formel-1-Reifen für die kommende Saison. Antonelli fuhr stolze 103 Runden – allerdings kürzer als üblich.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Sechs Wochenenden der Saison 2025 sind gefahren – und nebenbei laufen die Vorbereitungen für 2026 auf vollen Touren. Nach dem GP von Miami und vor dem Rennen in Imola nächste Woche geht es für Mercedes in der freien Woche auf die Rennstrecke.
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Neben der Entwicklung des neuen Autos arbeitet auch Reifenhersteller Pirelli an neuer Ware. Zusammen mit Mercedes testeten die Italiener die neuen Regenreifen auf der Piste in Silverstone/England. Dabei wurden sowohl die Reifen für vollständig nasse Bedingungen, die Intermediates für trocknende Strecken und die Cinturato-Reihe aufgezogen. Der Silverstone-Test mit Mercedes folgt auf einen Januar-Test mit McLaren in Le Castellet/Frankreich. Die Teams testen bereits seit Monaten die neuen Reifen.
Mercedes-Neuling Kimi Antonelli saß am Mittwoch am Steuer, drehte 103 Runden und bekam so in seiner Rookie-Saison vor seinem Heim-GP in Imola weitere Fahrpraxis. Wegen des geltenden Reglements durfte Antonelli aber nicht mit dem aktuellen Mercedes auf die Strecke, sondern fuhr eine für die neuen Reifen umgebaute Variante des 2024er-Autos W15.
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Auch die Strecke war nicht die übliche in Silverstone: Für den Test wurde nur das nationale Streckenlayout mit einer Länge von 2,630 Kilometern gewässert, also knapp die Hälfte der Grand-Prix-Strecke, auf der die Formel 1 im Sommer fahren wird.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Antonellis Bestzeit auf der Mini-Strecke lag bei 47,560 sec. George Russell fährt am heutigen Donnerstag einen weiteren Testtag.
Miami-GP, Miami International Autodrome 01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:28:51,587 h 02. Lando Norris (GB), McLaren, +4,630 sec 03. George Russell (GB), Mercedes, +37,644 04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +39,956 05. Alex Albon (T), Williams, +48,067 06. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +55,502 07. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +57,036 08. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +1:00,186 min 09. Carlos Sainz (E), Williams, +1:00,577 10. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1:14,434 11. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +1:14,602 12. Esteban Ocon (F), Haas, +1:22,006 13. Pierre Gasly (F), Alpine, +1:30,445 14. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +1 Runde 15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1 Runde 16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde Out Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, Aufgabe nach Kollision Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, Antriebseinheit Oliver Bearman (GB), Haas, Antriebseinheit Jack Doohan (AUS), Alpine, Reifenschaden nach Kollision
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WM-Stand (nach 6 von 24 Grands Prix und 2 von 6 Sprints) Fahrer 01. Piastri 131 Punkte 02. Norris 115 03. Verstappen 99 04. Russell 93 05. Leclerc 53 06. Antonelli 48 07. Hamilton 41 08. Albon 30 09. Ocon 14 10. Stroll 14 11. Tsunoda 9 12. Gasly 7 13. Sainz 7 14. Hülkenberg 6 15. Bearman 6 16. Hadjar 5 17. Alonso 0 18. Lawson 0 19. Doohan 0 20. Bortoleto 0 Konstrukteurspokal 01. McLaren 246 Punkte 02. Mercedes 141 03. Red Bull Racing 105 04. Ferrari 94 05. Williams 37 06. Haas 20 07. Aston Martin 14 08. Racing Bulls 8 09. Alpine 7 10. Sauber 6
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