Alonso, König der Vollgas-Tiere
WM-Leader Fernando Alonso wirkt wie immer unerschütterlich, Ferrari-Technikchef Pat Fry übt sich in Zweck-Pessimusmus.
Dieses Bild hatte Symbolkraft: Eine aparte Ungarin streckte Fernando Alonso bei der Formel-1-Autogrammstunde einen Löwen zum Unterzeichen hin.
Und ist der Löwe nicht der König der (Vollgas-) Tiere?
Fernando Alonso wirkt jedenfalls so entspannt und seiner sicher wie in Hockenheim, das sind schlechte Nachrichten für die Konkurrenz: Der Asturier hat in den letzten Wochen so viel Selbstvertrauen getankt, dass er eigentlich kugelrund sein müsste.
"Ein typischer Freitag", sagt der WM-Leader, als feine Anspielung auf das nasse Freitagswetter von Silverstone und Hockenheim . "Es ist müssig, darüber zu spekulieren, was die Erkenntnisse von heute fürs Qualifying oder dann für den Grand Prix bedeuten. Klar ist aber, dass – trotz verstellbarer Heckflügel – die Startposition hier wichtiger ist als auf anderen Kursen. Also müssen wir morgen alles auf die Reihe bekommen."
Welche Unbekannte stellen die Reifen hier dar?
Fernando lacht: "Jedenfalls keine grössere als in England oder Deutschland …"
Ferrari-Technikchef Pat Fry: "Was ich bislang auf der Strecke gesehen habe, bestätigt meine Befürchtung – es gibt da draussen Autos, die schneller sind als unseres. Wenn wir davon träumen wollen, sie zu bezwingen, dann muss wirklich jedes Detail stimmen."
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