Alonso: Wir schlagen zurück
Der zweimalige Weltmeister glaubt weiter an sein Renault-Team, aber erst ab dem Start der Europasaison am 10. Mai in Spanien an echte Fortschritte seines Autos.
Nummer-2-Pilot
Die Autos von Brawn-GP, Red-Bull-Racing, Toyota, Williams und Ferrari haben derzeit deutlich mehr Tempo als Alonsos Auto, das schon in den Vortests nur mühsam auf Zeiten kam. Renault liegt in der Teamwertung schon 21 Punkte hinter Brawn-GP auf Rang vier.
Doch der Spanier, der ganz klar den Titelgewinn als Saisonziel ausgegeben hat, ist überzeugt: "Ich glaube daran, dass dieses Team zurückschlagen kann. Alle im Team arbeiten hart daran, den R29 zu entwickeln, so dass er in den nächsten Rennen schneller werden sollte. Offensichtlich ist es aber schwierig, das Auto zu ändern, bevor wir nach Europa kommen", schränkt der Asturier ein.
Zur Strecke von Shanghai sagt Alonso: "Die ist ähnlich wie die in Malaysia, mit schnellen Kurven und langen Geraden. Ich habe 2005 dort gewonnen, ein gutes Omen also."
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