Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das war die stärkste Trainingsleistung der Scuderia Toro Rosso seit den Vettel-Tagen 2008: Alguersuari Siebter, Buemi Neunter – viel besser geht es mit diesem Auto nicht.
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Technikchef Giorgio Ascanelli grinst: "Ist die Formel 1 nicht seltsam? Da sind wir in den freien Trainings weit von unserem Leistungsniveau aus Melbourne und Sepang entfernt, und dann bringen wir beide Autos in die Top-Ten." Der Rückstand von lächerlichen 45 Tausendstelsekunden – umgerechnet auf die Shanghai-Rennstrecke eine Wagenlänge – kostete Sébastien Buemi eine ganze Startreihe: "Fürs Team bin ich happy, für mich selber weniger."
Buemi tröstet sich mit dem Gedanken, dass er bislang das sensible Reifen-Management sehr gut im Griff hatte, besser jedenfalls als sein Stallgefährte Jaime Alguersuari.
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Aber Technikchef Ascanelli hat zu viele Grands Prix gesehen, um von der guten Ausgangslage auf ein ebenso gutes Rennergebnis zu schliessen: "Das Mittelfeld ist derzeit so dicht, da kann im Laufe von 56 Runden fast alles passieren."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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