Barcelona-Test in Zahlen: Wer ist der Musterschüler? Wer das Sorgenkind?
Fünf Tage Formel-1-Testfahrten auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya sind vorbei, für die zehn Teams ging es vor allem um viel Zeit auf der Rennstrecke. Wir sagen, wer da die Nase vorn hat.
Die neue Rennwagengeneration 2026 hat die Formel 1 zu einem umfangreichen Testplan geführt: Fünf Tage auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya, wobei jedes der zehn Teams drei davon nutzen durfte (Williams war nicht nach Spanien gereist, daher nur zehn Rennställe).
Im Vordergrund stand die Zuverlässigkeit, bei den kommenden Tests auf dem Bahrain International Circuit (11.–13. Februar sowie 18.–20. Februar) wird es dann um Speed gehen.
Aston Martin ging erst am Abend des zweitletzten Tages auf die Bahn, sie haben daher am wenigsten Runden von allen gedreht. Ferrari und Red Bull Racing wurden am Dienstag von Regen behindert, das beeinträchtigt die Kilometerzahl.
Wie sieht das nun bei den verschiedenen Teams aus? Wer hat aus seinen drei Testtagen am meisten Runden schöpfen können, und wer ist weniger zum Fahren gekommen und hat daher weniger Daten gesammelt? Hier die Rangliste aus Spanien in Sachen gefahrener Runden.
Mercedes: 500 Runden
Ferrari: 440
Haas: 390
Alpine: 350
Racing Bulls: 319
Red Bull Racing: 303
McLaren: 291
Audi: 243
Cadillac: 164
Aston Martin: 66
Wie sieht das nun bei den Fahrern aus? Wer konnte in Katalonien am meisten üben? Hier die Tabelle der 20 Fahrer, die auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya im Einsatz standen.
George Russell (Mercedes): 265
Esteban (Ocon) Haas: 244
Kimi Antonelli (Mercedes): 236
Charles Leclerc (Ferrari): 231
Pierre Gasly (Alpine): 230
Lewis Hamilton (Ferrari). 209
Arvid Lindblad (Racing Bulls): 167
Lando Norris (McLaren): 164
Isack Hadjar (Red Bull Racing): 158
Liam Lawson (Racing Bulls): 152
Nico Hülkenberg (Audi): 149
Oliver Bearman (Haas): 147
Max Verstappen (Red Bull Racing): 145
Oscar Piastri (McLaren): 128
Franco Colapinto (Alpine): 118
Gabriel Bortoleto (Audi): 93
Valtteri Bottas (Cadillac): 87
Sergio Pérez (Cadillac): 77
Fernando Alonso (Aston Martin): 61
Lance Stroll (Aston Martin): 5
Die Motorenhersteller gierten nach Pistenerkenntnissen. Am meisten profitieren konnten hier Mercedes und Ferrari, deren Antriebseinheiten in drei verschiedenen Rennwagen installiert waren. Hier die Rundenzahlen in Sachen Motoren.
Mercedes (Werksteam, McLaren, Alpine): 1142
Ferrari (Werksteam, Haas, Cadillac): 991
Red Bull-Ford (Red Bull Racing, Racing Bulls): 622
Audi: 243
Honda (Aston Martin): 66
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