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Brendon Hartley, einst Red Bull Entwicklungshilfe-Pilot, derzeit auch Simulator-Fahrer bei Mercedes, hat einen tollen Zweitjob gefunden: Der 22-Jährige beeindruckte Peter Baron, den Motorsport-Direktor von Starworks Motorsport, beim 24-Stunden-Rennen von Daytona derart, dass er ihn für die gesamte GrandAm Rolex Sports Car-Serie in den USA engagierte.
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Sein zweites Rennen hat der Kiwi in Austin, Texas, auf dem Circuit of the Americas (COTA) zusammen mit Scott Mayer im Ford Riley bestritten. Der Neuseeländer führte in der Schlussphase mit vier Sekunden Vorsprung, schied jedoch nach einer Kollision mit Ian Baas mit einem Aufhängungsschaden aus. Hartley freut sich schon auf die nächsten Einsätze. "Es wird ein gutes Jahr für mich", ist er überzeugt. "2012 bin ich nicht richtig zum Rennfahren gekommen, mit Ausnahme vielleicht vom 6-Stunden-Rennen in Donington. Aber ich hatte immerhin schon das grosse Vergnügen, im letzten Jahr in Magny Cours den Formel-1-Mercedes, den ich nur aus dem Simulator kannte, fahren zu dürfen."
Im Vorjahr fuhr Hartley für Murphy Prototypes auch die 24 h von Le Mans und führte bei den LMP2, bis er mit Lenkungsdefekt ausfiel. 2013 ist der Kiwi dort erneut am Start – wahrscheinlich wieder in einem Murphy.
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