Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der junge Schweizer Sébastien Buemi hatte mit einem Platz unter den schnellsten Zehn geliebäugelt, am Ende verpasste er das um 54 Tausendstel-Sekunden im Fernduell gegen Williams-Pilot Kazuki Nakajima. Und ausgerechnet der Japaner stand Buemi dann auch noch im Weg herum.
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"Rang 11 ist unterm Strich gar nicht so schlecht. Wir werden die Möglichkeit haben, anhand der Gewichtsliste der FIA die Strategie von Nakajima vor uns zu erahnen. Ich glaube auch, dass wir übers Rennen einen Tick schneller als er sein sollten." "Rang 10 wäre drin gewesen, aber ich machte in der letzten Kurve einen Fehler."
"Gehen wir mal davon aus, dass wir also Nakajima hinter uns lassen können, dann schaut es für Punkte gar nicht so schlecht aus. Es ist hier so gut wie nie passiert, dass die ersten Zehn auch so ins Ziel gekommen sind und kein einziger davon ein Problem hatte."
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"Abgesehen vom ärgerlichen Fahrfehler bin ich sonst mit mit zufrieden. In dieser letzten Kurve wollte ich einfach zu viel und habe zu aggressiv eingelenkt."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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