Ferrari-Star Charles Leclerc erlebte bei den Testfahrten in Bahrain die Einsätze seines neuen Teamkollegen Lewis Hamilton aus nächster Nähe. Der Monegasse verriet hinterher, was ihn dabei überrascht hat.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Team-Wechsel von Formel-1-Star Lewis Hamilton von Mercedes zu Ferrari wurde zwar schon vor mehr als einem Jahr angekündigt, dennoch ist das neue Kapitel im Leben des siebenfachen Weltmeisters immer noch eines der Hauptthemen, die die Formel-1-Beobachter und GP-Fans beschäftigt.
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Der Rekord-GP-Sieger hat vor den Vorsaison-Testfahrten mehrere Einsätze in älteren Ferrari-Modellen absolviert, um sich an sein neues Arbeitsumfeld zu gewöhnen. Dennoch fühlte sich immer noch ziemlich vieles neu an, als er bei den Vorsaison-Testfahrten die Arbeit in seinem diesjährigen GP-Renner richtig aufnehmen konnte. "Es ist noch nicht so, dass ich mich perfekt wohl fühle im neuen Wagen, das dauert noch ein wenig, aber dafür sind ja Testfahrten auch da", hielt der 40-Jährige hinterher fest. Und er erklärte: "Es ist klar, dass noch Arbeit vor uns liegt." Er habe sich aber im Auto so wohl wie schon lange nicht mehr gefühlt, beteuerte der frühere Mercedes-Pilot im gleichen Atemzug.
Die Einsätze des 105-fachen GP-Siegers wurden nicht nur von der Ferrari-Führung, den Formel-1-Fans und GP-Berichterstattern genau mitverfolgt, auch sein neuer Teamkollege Charles Leclerc sah sich die Arbeit seines Stallgefährten aus England genau an – und erlebte eine Überraschung, wie er hinterher gestand.
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"Ich war erstaunt, dass unser Fahrstil sehr ähnlich ist", gestand der Monegasse. Das sei grundsätzlich eine gute Sache, fügte er an. "Denn ich glaube, wir wünschen uns das Gleiche vom Auto, und für das Team ist das einfacher, weil wir in die gleiche Richtung wollen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Zusammenarbeit mit dem Superstar laufe "super", erklärte Leclerc ausserdem. "Wir haben schon seit Jahresbeginn viel Zeit miteinander verbracht – weniger auf der Rennstrecke und eher daneben. Wir waren etwa im Fotostudio, und das gehört natürlich nicht zu unseren Lieblingsaufgaben. Aber es ist Teil unserer Arbeit. Jetzt freue ich mich darauf, zusammen mit Lewis Rennen zu fahren und Ferrari wieder an die Spitze zu bringen", ergänzte er.
Bahrain-Wintertest, 26.–28. Februar 2025 01. Carlos Sainz (E), Williams, 1:29,348 (DO) 02. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:29,379 (DO) 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:29,431 (DO) 04. George Russell (GB), Mercedes, 1:29,545 (FR) 05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:29,566 (FR) 06. Alex Albon (T), Williams, 1:29,650 (FR) 07. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,784 (DO) 08. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:29,940 (FR) 09. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:30,040 (FR) 10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,229 (DO) 11. Liam Lawson (NZ), Red Bull Racing, 1:30,252 (DO) 12. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:30,368 (DO) 13. Lando Norris (GB), McLaren, 1:30,430 (MI) 14. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, 1:30,497 (FR) 15. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:30,675 (DO) 16. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:30,700 (DO) 17. Esteban Ocon (F), Haas, 1:30,728 (FR) 18. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:31,057 (DO) 19. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:31,457 (DO) 20. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:32,361 (FR)
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MI = Zeit vom Mittwoch, 26. Februar DO = Zeit vom Donnerstag, 27. Februar FR = Zeit vom Freitag, 28. Februar Gefahrene Runden nach Team, alle 3 Testtage (26.-28.2): 1. Mercedes: 458 2. Haas: 457 3. Racing Bulls: 454 4. Alpine: 405 5. Williams: 395 6. Ferrari: 382 7. McLaren: 381 8. Sauber: 354 9. Aston Martin: 306 10. Red Bull Racing: 304 Gefahrene Runden nach Fahrer, alle 3 Testtage (26.-28.2):
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1. Esteban Ocon: 260 2. Isack Hadjar: 243 3. George Russell: 232 4. Kimi Antonelli: 226 5. Charles Leclerc: 220 6. Yuki Tsunoda: 211 7. Jack Doohan: 209 8. Alex Albon: 200 9. Oliver Bearman: 197 10. Pierre Gasly: 196 11. Carlos Sainz: 195 12. Oscar Piastri: 195 13. Lando Norris: 186 14. Nico Hülkenberg: 180 15. Gabriel Bortoleto: 174 16. Fernando Alonso: 173 17. Lewis Hamilton: 162 18. Max Verstappen: 155 19. Liam Lawson: 149 20. Lance Stroll: 133
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