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Ericsson: Das sagt der Ex-GP-Pilot über Mick Schumachers IndyCar-Abenteuer

Wie Mick Schumacher gab auch Marcus Ericsson einst in der Formel 1 Gas. Der Deutsche wagt nun den Wechsel zu den Indycars. Und der Schwede erklärt im Gespräch mit SPEEDWEEK.com, was ihn dort erwartet.

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Formel-1-Aussteiger mit Wechsel zu den Indycars, da gibt es viele Beispiele. Einer, der in den USA wesentlich erfolgreicher als in der Formel 1 wurde, ist der Ex-Sauber-Pilot Marcus Ericsson. Der 35-Jährige schaffte im ersten Rennen für Sauber 2015 in Melbourne als Achter sein bestes Resultat in fünf Jahren, feierte bei den Indycars aber schon vier Siege – darunter 2022 im Indy 500 für das Team von Chip Ganassi.

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Was denkt Ericsson über die Indycar-Premierensaison von Mick Schumacher, dem nächsten Überläufer mit Formel-1-Vergangenheit? «Die Serie ist sehr hart umkämpft. Da gibt es über 20 gute Autos und keine schlechten mehr. Ein erfolgreicher Einstieg ist da nicht leicht. Klar, Mick ist ein exzellenter Fahrer, aber es wird interessant, wie er sich zurechtfinden wird.»

Und weiter: «Er muss lernen, dass Ovalrennen eine ganz andere Herausforderung sind. Als ich herüberkam, war ich offen für Ovalrennen und freute mich darauf. Aber es gibt Fahrer, die mit einer Abneigung von Ovalen beginnen oder sie überhaupt auslassen. Du musst die richtige mentale Einstellung mitbringen.» Niemand sollte das «Lernen» von Ovalen unterschätzen, meint Ericsson: «Es dauert eineinhalb bis zwei Jahre, bis du die nötige Erfahrung für die Eigenheiten der Ovalrennen hast.»

Der zwischen Indianapolis und Kopenhagen («meine Frau ist Dänin») pendelnde Schwede sieht die kommende Indycar-Saison als «Rebound» für ihn, sprich ein Comeback in der Erfolgsspur nach einem durchwachsenen Jahr 2025, in der der Andretti-Pilot nur zwei Mal in die Top-Ten fuhr (Endrang 20). «Ich will zurück in die Spitze, und ich weiß, dass ich es schaffen kann.»

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Am Wochenende aber macht er einen Abstecher auf die Langstrecke mit dem GTD-Lamborghini von Wayne Taylor. «Ich mag es, verschiedene Autos auszuprobieren. Als ich gefragt wurde, ob ich Daytona in einem GT machen wollte, war ich gleich begeistert. Es ist aber nur ein One-Off. Die IMSA ist eine Serie, die ich sehr schätze. Ich fuhr schon die 24 Stunden 2022, 2024 und jetzt – also alle zwei Jahre. Hoffentlich bin ich dennoch schon nächstes Jahr in Daytona.»

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