Der vierfache Formel-1-Weltmeister Max Verstappen durfte am ersten Testtag in Bahrain nach der Mittagspause im RB21 ausrücken. Der Red Bull Racing-Pilot zog hinterher eine erste Bilanz.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Red Bull Racing-Duo Max Verstappen und Liam Lawson teilte sich die Arbeit am ersten Testtag in Bahrain auf. In den ersten vier Stunden sass Team-Neuling Lawson am Steuer des neuen GP-Renners aus Milton Keynes. Nach der Mittagspause gab der vierfache Weltmeister dann für den Rest des Tages Gas.
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Der vierfache Champion drehte 74 Runden und zog hinterher eine positive Zwischenbilanz. "Alles hat sich heute gut angefühlt, wir erlebten nur gute Überraschungen, was natürlich positiv ist. Natürlich wissen wir noch nicht, wie schnell das Auto ist, aber alles hat gut funktioniert und das Auto tat, was ich wollte", fasste er zufrieden zusammen. "Wir haben alles unter Kontrolle, und das ist alles, was du dir für den Testauftakt wünschen kannst. Derzeit lernen wir stetig mehr über das Auto und wir probieren Verschiedenes aus. Es geht noch nicht darum, die perfekte Runde zu drehen, sondern darum, unser Testprogramm abzuspulen und herauszufinden, in welche Richtung wir bei der Weiterentwicklung gehen wollen", erklärte der 27-Jährige, der den Tag auf dem dritten Platz der Zeitenliste abschloss.
Lawson, der zuvor 58 Runden gedreht und die achtschnellste Zeit des Tages aufgestellt hatte, stimmte seinem neuen Stallgefährten zu: "Wir konnten alles, was wir uns vorgenommen haben, auch abarbeiten, und das ist immer gut. Wir wisen nun mehr über das Auto und haben eine Vorstellung davon, in welchen Bereichen wir es verbessern wollen. Das Tempo ist noch schwer einschätzbar, aber das Auto fühlt sich gut an."
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01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:30,430 min (52 Runden) 02. George Russell (GB), Mercedes, 1:30,587 (69) 03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:30,674 (74) 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:30,878 (71) 05. Carlos Sainz (E), Williams, 1:30,955 (68) 06. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:31,353 (72) 07. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:31,428 (78) 08. Liam Lawson (NZ), Red Bull Racing, 1:31,560 (58) 09. Alex Albon (T), Williams, 1:31,573 (63) 10. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, 1:31,610 (78) 11. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:31,631 (76) 12. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:31,690 (59) 13. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:31,834 (70) 14. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:31,841 (68) 15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:31,874 (46) 16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:31,949 (42) 17. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:32,084 (66) 18. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:32,169 (55) 19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:33,600 (88) 20. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:35,522 (72)
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