Formel 1: Neue Belastungstests für die Frontflügel
Der Automobil-Weltverband FIA hat ein härteres Vorgehen gegen die Verbiegung der Frontflügel-Flaps angekündigt.
Offenbar gibt es Verdachtsmomente, dass die Regeln bis zur Grenze und vor allem auch darüber hinaus ausgetestet werden. Die flexible Verbiegung der Flügel sind seit einigen Jahren ein Streitpunkt in der Formel 1, erlauben sie den Teams mehr Speed auf den Geraden, aber auch Abtrieb in den Kurven, wenn der Flügel zurück in seine ursprüngliche Position geht.
Deshalb gab die FIA nun eine technische Direktive heraus, in der es neue Vorgaben für die Belastungstests gibt. Die Abrisskanten der Frontflügel-Flaps müssen nun einer von oben ausgehenden Belastung von 60 Newton standhalten.
Die Verbiegung darf dabei nicht größer als drei Millimeter sein. Daneben betont die FIA, dass für jedes Teil des Bodyworks weitere Belastungstests unternommen werden können. Es ist nicht klar, ob sich die Direktive gegen ein bestimmtes Team richtet.
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