George Russell ist sich sicher: Im Qualifying in Zandvoort hätte er es in die zweite Startreihe schaffen können. Doch er kam nicht über Startplatz 5 hinaus. Der Mercedes-Pilot erklärt, woran das lag.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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47 Tausendstel trennten George Russell im letzten Abschnitt des Qualifyings auf dem Zandvoort Circuit von Isack Hadjar. Der Racing Bulls-Rookie hatte mit einer starken Runde den beachtlichen vierten Platz erobert. Damit teilt er sich die dritte Startreihe mit Titelverteidiger Max Verstappen aus dem Red Bull Racing Team.
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Der vierfacheChampion war in der Zeitenjagd deutlich schneller als Russell geblieben, er schaffte die 4,259 km lange Runde in 1:08,925 min, während Russell mehr als drei Zehntel länger brauchte. Der Mercedes-Pilot gestand nach dem Abschlusstraining: "Ich bin etwas enttäuscht über den fünften Platz." Er erklärte aber auch: "Allerdings lag das Feld seit Beginn des Wochenendes sehr eng beieinander, weshalb wir nichts als selbstverständlich ansehen durften." "Am Ende von Q3 haben wir keine gute Runde zusammenbekommen. Obwohl wir um die zweite Startreihe hätten kämpfen können, ist das Ergebnis verdient. Isack hat einen tollen Job gemacht und ist vor uns gelandet. Herzlichen Glückwunsch an ihn", fügte der 27-Jährige an.
Aufs Rennen blickt Russell mit Zuversicht: "Wir werden sehen, was wir morgen erreichen können. Unser Renntempo fühlte sich im dritten Training gut an, daher bin ich zuversichtlich, dass wir trotz unserer Startposition um einen Podestplatz kämpfen können."
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"Wir wissen, dass wir angesichts der Konstrukteurswertung weiterhin mit den Ferraris und dem Red Bull Racing-Renner von Max kämpfen müssen. Hoffentlich haben wir einen guten Sonntag und können einige wichtige Punkte holen", fügte der vierfache GP-Sieger an.
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Qualifying, Niederlande
01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:08,662 min 02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:08,674 03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:08,925 04. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:09,208 05. George Russell (GB), Mercedes, 1:09,255 06. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:09,340 07. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:09,390 08. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:09,500 09. Carlos Sainz (E), Williams, 1:09,505 10. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:09,630 11. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:09,493 12. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:09,622 13. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:09,622 14. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:09,637 15. Alex Albon (T), Williams, 1:09,652 16. Franco Colapinto (RA), Williams, 1:10,104 17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:10,195 18. Esteban Ocon (F), Haas, 1:10,197 19. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:10,262 20. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, ohne Zeit
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