Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mit einem halben Jahr Verspätung wurde Lewis Hamilton heute in Melbourne gerichtlich zu einer Strafe verurteilt.
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Der Weltmeister von 2008 und McLaren-Mercedes-Star war am GP-Wochenende Ende März in der australischen Metropole mit seinem Dienstwagen im Strassenverkehr ausserhalb des Albert Parks wegen rüpelhaften Verhaltens aufgefallen. Er muss etwa 400 Euro zahlen. Der zuständige Richter Clive Alsop sagte: "Hier geht es nicht um einen Charakter, sondern um einen Menschen in verantwortlicher Position, der sich wie ein Neanderthaler aufführte." Die vom Richter für Hamilton gebrauchte Vokabel ("hoon"), die auch auf "asoziales Verhalten" hindeuten soll, erscheint allerdings für einen jugendlich-übermütiges Manöver mit durchdrehenden Rädern, bei dem niemand zu Schaden kam, leicht überzogen zu sein. Die zu zahlende Summe hingegen nicht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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