Valtteri Bottas: «Haben immer noch viele Probleme, die wir lösen müssen»
Formel-1-Neueinsteiger Cadillac schaffte es zum Start der Barcelona-Testfahrten rechtzeitig auf die Bahn, kämpfte aber mit vielen Problemen, wie Valtteri Bottas betonte. Dennoch ist er zuversichtlich.
Während das Williams-Team die Teilnahme am Shakedown-Test gleich ganz absagen musste und Aston Martin erst zum Schluss der Barcelona-Woche ausrückte, schaffte es Cadillac bereits am ersten Testtag auf dem spanischen Rundkurs dabei zu sein. Das Team schickte Valtteri Bottas und Sergio Pérez auf die Piste, und das Duo absolvierte beim Auftakt insgesamt 44 Runden.
Bottas durfte auch am letzten Tag auf die Bahn und schaffte nochmals 61 Umläufe. Danach erklärte er: «Es ist grossartig, für Cadillac auszurücken. Wir befinden uns immer noch in der Phase, in der es darum geht, Probleme zu lösen, denn das war die erste Gelegenheit, um mit dem neuen Auto richtig zu testen. Entsprechend wichtig war die Woche und wir konnten viele wertvolle Daten und Erkenntnisse sammeln. Das war ein Meilenstein für unser Team.»
«Ich bin sehr stolz auf jedes einzelne Teammitglied, denn alle haben so hart gearbeitet, damit wir hier ausrücken konnten. Aber wir wissen auch, dass noch ein langer Weg vor uns liegt und wir haben immer noch viele Probleme, die wir lösen müssen. Es ist eine Riesenherausforderung, aber wir nehmen Schritt für Schritt und mit jeder Fahrt werden wir besser, weil wir Probleme aus der Welt schaffen und vorankommen», betonte der Finne, der eine arbeitsreiche Zeit vor dem nächsten Test in Bahrain erwartet.
«Wir werden bis zum nächsten Test viel zu tun haben und ich gehe direkt in die USA, um dort im Simulator zu arbeiten. Wir werden uns auf die Korrelation zwischen den virtuellen und den echten Runden konzentrieren und versuchen, uns so gut wie möglich auf den nächsten Test in Bahrain vorzubereiten. Als Team haben wir nun viele Daten gesammelt, die wir analysieren werden. Vielleicht werden wir auch neue Teile vorbereiten, es wird also hektisch. Aber ich bin mir sicher, dass wir in Bahrain bereit sein werden, wieder auszurücken», erklärte der 36-Jährige.
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