Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Man soll am ersten Testtag des Jahres zwar noch keinen Wert auf Zeiten legen. Der vierte Platz von Force India Pilot Paul di Resta liess bei seinem Team aber doch Freude aufkommen. Mit 89 abgespulten Runden war der Schotte am Dienstag in Jerez aber auch der fleissigste aller Piloten. "Ein positiver erster Tag, wir konnten viele Runden fahren; das ist das Allerwichtigste. Ich habe mich den ganzen Tag sehr wohl gefühlt. Wir konnten wie geplant unser Programm abarbeiten", berichtete er. "Wir haben uns auf die Aerodynamik-Daten konzentriert und darauf, heraus zu finden, inwieweit das Auto auf der Piste mit unseren Simulationsdaten aus der Fabrik übereinstimmt." Wie alle anderen arbeitete di Resta auch daran, die neuen Pirelli Reifen verstehen zu lernen. "Das können wir dann morgen verwerten, um das Set-Up zu optimieren. Die neuen Mischungen unterscheiden sich sehr von den alten. Ich spürte sowohl auf den langsamen als auch auf den schnellen Teilen der Strecke einen ziemlichen Unterschied bei der Balance des Autos."
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