Kimi Antonelli (Mercedes/16.): Sein grösstes Problem
Kimi Antonelli hat am ersten Trainingstag eine anständige Leistung gezeigt, ohne seinen Mercedes-Stallgefährten George Russell zu überstrahlen. Der italienische Teenager sagt, wo er zulegen muss.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Einer der interessantesten Aspekte dieser Formel-1-Saison 2025: die vielversprechende Qualität der nachrückenden Fahrer. Mercedes-Teamchef Toto Wolff ist davon überzeugt, dass die Marke mit dem Stern einen kommenden Star unter Vertrag hat – den 18 Jahre jungen Kimi Antonelli.
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Ein Blick auf die drei Rookies (noch ohne Grand Prix) in den ersten zwei Trainings zeigt – so richtig zufrieden kann derzeit nur der Pariser Isack Hadjar mit den Racing Bulls sein. Training 1 9. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:17,847 14. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:18,390 15. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:18,438
Training 2 6. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:17,019 16. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:17,634 18. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:17,847
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Antonelli stuft seine Leistung auf dem Albert Park Circuit so ein: "Alles in allem bin ich mit meinem Tag zufrieden. Mein Speed auf eine schnelle Runde ist noch nicht gut genug, weil ich es nicht geschafft habe, die Reifen ins beste Arbeitsfenster zu bringen." Der Grund gemäss des 18-Jährigen aus Bologna: "Wir verwenden hier in Australien zum ersten Mal die weichen Reifen der Pirelli-Mischung C5, die hatten wir beim Wintertest in Bahrain nie am Wagen." "Im Rahmen des Wintertests wurde klar, dass ich beim Umgang mit den Reifen die steilste Lernkurve vor mir habe. Das hat sich hier bestätigt. Ich lerne ständig dazu, vor allem beim Aspekt, wie man diese Walzen am besten auf Temperatur bringt." "Doch ich fühle mich im Wagen recht wohl, zum Schluss hatte ich auf einer guten Runde einen Schnitzer, sonst würde ich in der Tabelle weiter oben auftauchen." "Ich spüre, wie ich Runde um Runde mehr Zuversicht gewinne. Und ich bin vor allem glücklich damit, wie konstant ich im Dauerlauf fahren konnte. Ich habe ein gutes Gefühl, so darf es am Samstag weitergehen." "Nach nur zwei Trainingsstunden kann ich noch nicht einordnen, wo wir wirklich stehen. Ganz ehrlich – ich habe keine Ahnung, was die Anderen machen. Da ist es gescheiter, man konzentriert sich ganz auf die eigene Leistung, und mit dieser Arbeit bin ich wirklich happy. Der Wagen liegt vor allem mit reichlich Benzin an Bord wirklich gut."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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2. Training, Melbourne
01. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:16,439 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:16,563 03. Lando Norris (GB), McLaren, 1:16,580 04. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, 1:16,784 05. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:16,859 06. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:17,019 07. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:17,063 08. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:17,161 09. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:17,279 10. George Russell (GB), Mercedes, 1:17,282 11. Carlos Sainz (E), Williams, 1:17,302 12. Alex Albon (T), Williams, 1:17,302 13. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:17,330 14. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:17,394 15. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:17,493 16. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:17,634 17. Liam Lawson (NZ), Red Bull Racing, 1:17,640 18. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:17,847 19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:18,034 20. Oliver Bearman (GB), Haas, keine Zeit 1. Training, Melbourne
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01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:17,252 min 02. Carlos Sainz (E), Williams, 1:17,401 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:17,461 04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:17,670 05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:17,696 06. Alex Albon (T), Williams, 1:17,713 07. George Russell (GB), Mercedes, 1:17,716 08. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:17,736 09. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:17,847 10. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:18,057 11. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, 1:18,061 12. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:18,071 13. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:18,232 14. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:18,390 15. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:18,438 16. Liam Lawson (NZ), Red Bull Racing, 1:18,455 17. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:18,505 18. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:18,586 19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:19,139 20. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:19,312
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