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Kritik an neuen GP-Autos: F1-Urgestein Fernando Alonso stimmt Verstappen zu
Max Verstappen sagte über die neuen Formel-1-Renner und die Fahrweise, die sie erfordern: «Das ist wie Formel E auf Steroiden.» GP-Routinier Fernando Alonso erklärt, warum er diese Aussage versteht.
Formel 1
Im Artikel erwähnt

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Sind die neuen GP-Renner, die in diesem Jahr zum Einsatz kommen, Formel-1-würdig? Geht es nach Max Verstappen, lässt sich die neue Art der Rennfahrerei, die die neue GP-Fahrzeuggeneration erfordert, nicht mit der Vergangenheit vergleichen. Das fühle sich mehr an wie die Formel E auf Steroiden, erklärte der vierfache Weltmeister aus dem Red Bull Racing Team, als er darauf angesprochen wurde.
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Formel-1-Urgestein Fernando Alonso stimmt dem 71-fachen GP-Sieger zu. Er sagt: «Es ist schwierig. Ich weiss nicht, wir müssen die ersten paar Rennen abwarten, um zu sehen, wie die neuen Regeln genau funktionieren und wie sie sich auf das Rennfahren auswirken. Wenn es nur ums Fahren geht, da habe ich schon bei unserer Präsentation vergangene Woche gesagt, dass die späten 90er- und frühen 2000er-Jahre unschlagbar waren, was das Adrenalin und das Fahren angeht. Denn als Fahrer willst du in den Kurven schnell sein und das Limit des Autos finden.» «Hier in Bahrain war der Abschnitt zwischen den Kurven 10 und 12 immer sehr knifflig, man hat also den Abtrieb so gewählt, dass man in dieser Passage auf neuen Reifen gerade noch Vollgas geben kann. Das Fahrkönnen machte damals den Unterschied bei den Rundenzeiten. Nun sind wir im selben Abschnitt etwa 50 km/h langsamer, weil wir keine Energie verschwenden wollen und diese für die Geraden aufsparen. Wenn man da also mit 200 statt 260 Sachen durchfährt, dann kann das jeder – der Koch könnte das Auto bei diesem Tempo bewegen», schildert der Weltmeister von 2005 und 2006. «Deshalb verstehe ich die Aussage von Max. Als Fahrer willst du den Unterschied in den Kurven machen, du willst 5 km/h schneller sein, doch nun bestimmt das Energie-Management, wie man fährt. Aber so ist das in der Formel 1. Nun ist es die Energie, die entscheidend ist, im vergangenen Jahr oder dem Jahr davor, als er alle Rennen gewann, war es der Abtrieb, der den Unterschied machte. Er konnte 280 km/h fahren, wo wir nur 250 km/h schnell sein konnten, wegen des Abtriebs. Letztlich bleibt es also die Formel 1. Wir klappen das Visier herunter und legen los. Auf dieser unglaublichen Strecke kann man auch mit dem Mietauto viel Spass haben. Wir lieben das Rennfahren, wir lieben es, uns zu messen, und was die Regeln angeht, so habe ich das Gefühl, dass die eigene Fahrkunst nicht mehr so wichtig ist, aber nach drei, vier Rennen haben wir vielleicht eine bessere Vorstellung davon, wie es sein wird», ergänzt der 44-Jährige.
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