Formel-1-WM-Leader Lando Norris war am Trainingsdonnerstag in Las Vegas der Schnellste, dennoch warnte der McLaren-Star hinterher: «Ich denke, es ist ein enger Kampf zwischen mehreren Piloten.»
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im ersten freien Training auf dem Las Vegas Strip Circuit begnügte sich Lando Norris mit der sechstschnellsten Runde. Der WM-Leader der Königsklasse war knapp viereinhalb Zehntel langsamer als Ferrari-Star Charles Leclerc, der sich die FP1-Bestzeit gutschreiben liess.
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Im zweiten Training drehte der McLaren-Star dann auf und belegte nach 13 Runden den ersten Platz. Mit seiner Bestzeit von 1:33,602 min blieb er eine halbe Sekunde schneller als Titelverteidiger Max Verstappen und fast neun Zehntel schneller als sein Teamkollege Oscar Piastri, der sein erster Verfolger im WM-Titelkampf ist. Doch die Session wurde wegen eines losen Kanaldeckels erst unterbrochen und schliesslich vorzeitig beendet – das hiess, dass viele Fahrer nicht dazu kamen, ihre schnellen Versuche auf der weichen Mischung zu absolvieren. Dazu gehörten auch die beiden WM-Rivalen des Briten.
Die Bestzeit ist also mit Vorsicht zu geniessen, wie Norris selbst warnte: "Hier ist es immer knifflig. Aber ich denke, das Auto fühlt sich besser an als im vergangenen Jahr – das war schon von der ersten Runde an zu spüren, was natürlich positiv ist. Allerdings denke ich, dass es ein enger Kampf zwischen mehreren Piloten ist, und viele schafften es nicht einmal, ihre schnellen Runden auf weichen Reifen zu drehen."
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"Ausserdem wurde die zweite Session verkürzt, deshalb kamen wir nicht wirklich dazu, Runden im Renntrimm zu drehen", mahnte der 26-Jährige zusätzlich. "Doch abgesehen davon denke ich, dass wir uns zwischen den beiden Trainings verbessern konnten. Und ich hoffe, dass wir vor dem dritten Training noch weitere Fortschritte machen können", fügte der elffache GP-Sieger an.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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2. Training, Las Vegas
01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:33,602 min 02. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:33,631 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:33,763 04. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:33,879 05. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:33,893 06. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:33,901 07. George Russell (GB), Mercedes, 1:34,037 08. Alex Albon (T), Williams, 1:34,067 09. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:34,105 10. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:34,127 11. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:34,191 12. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:34,373 13. Carlos Sainz (E), Williams, 1:34,435 14. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:34,493 15. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:34,692 16. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:34,824 17. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:34,986 18. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:35,012 19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:35,228 20. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:35,499 1. Training, Las Vegas
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01. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:34,802 min 02. Alex Albon (T), Williams, 1:34,968 03. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:35,071 04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:35,109 05. Carlos Sainz (E), Williams, 1:35,179 06. Lando Norris (GB), McLaren, 1:35,258 07. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:35,299 08. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:35,450 09. George Russell (GB), Mercedes, 1:35,534 10. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:35,538 11. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:35,561 12. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:35,589 13. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:35,709 14. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:35,746 15. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:35,894 16. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:35,990 17. Esteban Ocon (F), Haas, 1:36,123 18. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:36,170 19. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:36,398 20. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:36,758
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