Der Franzose Laurent Mekies hat seine Arbeit als neuer Teamchef von Red Bull Racing aufgenommen, im Rahmen eines Filmtags von RBR auf der Silverstone-Rennstrecke. Was der Horner-Nachfolger sagt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Laurent Mekies hat seinen ersten Tag als Teamchef von Red Bull Racing standesgemäss verbracht – bei seiner Rennmannschaft und an einer Strecke: RBR hat am 10. Juli einen Filmtag absolviert in Silvertone.
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Nach 20 Jahren mit Christian Horner am Ruder ist nun also der 48-Jährige aus Tours (Frankreich) der Mann, der die Geschicke der mehrfachen Weltmeister leitet. Mekies gibt zu: "Es fühlt sich immer noch etwas unwirklich an, in der Red Bull Racing-Box zu stehen und Christian Horner nicht zu sehen." "Ich habe ihn vor 20 Jahren kennengelernt, als er der jüngste Teamchef in der Formel 1-Neuzeit war, und es ist unglaublich zu sehen, und er hat mit all diesen Siegen und Titeln Grosses verbracht." "Ich sehe dieses Team so, wie die meisten Aussenstehenden es wahrnehmen: Wir sehen einige der besten Fachkräfte der Welt bei einer Arbeit, die sie lieben. Das ist es, was dieses Team ausmacht. Sogar als ehemaliger Konkurrent sieht man Red Bull Racing als jenes Team, das es am besten geschafft hat, Talente zu vereinen und zusammenarbeiten arbeiten zu lassen." "Es ist für mich ein Privileg, diesem Team beizutreten. Mein Fokus wird darauf liegen sicherzustellen, dass all diese talentierten Leute hier das erhalten, was sie brauchen, um ihr Bestes zu geben." "Ich wollte nach meiner Zeit bei der FIA und Ferrari mit Red Bull arbeiten, weil ich diese besondere Energie spüre, wegen dieses Red Bull-Geists und der Red Bull-DNA, mit dieser Art, wie wir Dinge angehen, mit einem Lächeln, mit hoher Risikobereitschaft. Aber wir vergessen nicht, dass wir den besten Job der Welt haben. Wir gehen das mit dem unbedingten Willen zum Sieg an, aber auch mit Freude." Das erste GP-Wochenende von Laurent Mekies wird der Grosse Preis von Belgien sein, von 25. bis 27. Juli in Spa-Francorchamps.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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