Lewis Hamilton: «Das geht in die falsche Richtung»
Der siebenfache Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton glaubt, dass die neueste technische Direktive der Formel 1, die strengere Flügel-Tests vorschreibt, ein Schritt in die falsche Richtung ist.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Formel-1-Fahrerlager ist sie das grosse Thema: Die technische Direktive, die härtere Tests für die Frontflügel vorschreibt. Diese sollen dafür sorgen, dass sich die Frontflügel weniger stark verbiegen, was natürlich die Fahrzeugbalance beeinflusst.
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Auch Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton wurde darauf angesprochen und der Ferrari-Neuzugang ist überzeugt, dass die neue Vorgabe die Arbeit der GP-Stars am Steuer nicht erleichtern wird. "Ich weiss nicht, wieso das aufgekommen ist, und ich habe auch nicht so viel darüber nachgedacht. Aber als die Flexi-Flügel eingeführt wurden, war das ein positiver Schritt." "Ein paar Teams haben diese schnell ans Auto gebracht, andere waren da langsamer. Aber es war positiv. Als wir diese bei Mercedes eingeführt haben, waren sie gut für uns. Es hat die Fahreigenschaften dieser Fahrzeuggeneration sehr stark verbessert, sie wurden dadurch einfacher zu fahren", fuhr der 105-fache GP-Sieger fort.
"So gesehen geht das in die falsche Richtung, soviel steht fest. Aber ich schätze, da geht es auch mehr darum, das Ganze besser zu prüfen. Ich hoffe aber, dass dadurch das ganze Feld noch enger zusammenrücken wird", ergänzte Hamilton.
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WM-Stand (nach 8 von 24 Grands Prix und 2 von 6 Sprints)
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Konstrukteurspokal 01. McLaren 319 Punkte 02. Mercedes 147 03. Red Bull Racing 143 04. Ferrari 142 05. Williams 54 06. Haas 26 07. Racing Bulls 22 08. Aston Martin 14 09. Alpine 7 10. Sauber 6
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