Lewis Hamilton (Ferrari/7.) versteht die Welt nicht mehr: Ganz anderes Auto
Herbe Enttäuschung für die Tifosi in Zandvoort: Charles Leclerc für den Sprint auf Startplatz 3, aber Superstar Lewis Hamilton ist nur Siebtschnellster. Was ist beim Engländer schiefgelaufen?
Mercedes-Teamchef Toto Wolff wittert, bei aller Freude über die Sprint-Pole von George Russell: «Die Dauerläufe von Ferrari waren wirklich sehr eindrucksvoll, da müssen wir noch nachlegen.»
Aber kein Ferrari wird beim Zandvoort-Sprint aus Reihe 1 losfahren (Zweitschnellster ist Lando Norris im McLaren), Charles Leclerc ist Dritter, Lewis Hamilton hingegen nur Siebter. Was ist da passiert?
Hamilton, der in Zandvoort noch keinen Grand Prix gewinnen konnte, tritt mit zerknirschter Miene vor die Mikrofone: «Das war gar keine gute Quali. Aber leider lässt sich das jetzt nicht mehr ändern.»
«Im freien Training fühlte sich der Wagen eigentlich recht gut an, wir arbeiteten unermüdlich am Auto, um die Abstimmung zu verfeinern. Aber als die Sprint-Quali begann, pfff, war das ein ganz anderes Auto.»
«Ich muss herausfinden, wie das passieren konnte, und dann müssen wir daraus die richtigen Lehren ziehen für den weiteren Verlauf des Wochenendes.»
«Bei Charles sieht das derzeit ganz anders aus, er fühlt sich im Wagen wohler. Im Moment bin ich ein wenig ratlos. Wir müssen uns nun in Ruhe alle Daten ansehen.»
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