Im Fahrerlager von Baku hat Lewis Hamilton offenbart: Seine illustre Sammlung an Supersportwagen gibt es nicht mehr. Der siebenfache Weltmeister sammelt lieber Kunst, wie er betonte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Supersportwagen, die der siebenfache Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton im Laufe seiner Karriere besass, konnten sich sehen lassen. Der Brite, der nach der letztjährigen Saison von Mercedes zu Ferrari wechselte, besass unter anderem eine Spezialausgabe des Pagani Zonda.
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Er nannte auch mehrere Mercedes-AMG, darunter den formschönen Flitzer "Project One", sein Eigen, und er besass natürlich auch mehrere Ferrari-Modelle, sowie sowohl einen McLaren P1 als auch einen F1 von 1995. Noch älter waren der Shelby Cobra 427 von 1966 und sein Ford Mustang Shelby GT500 von 1967. Die beachtliche Sammlung, die er in seinen Garagen in Monaco und Los Angeles gelagert hatte, existiert aber nicht mehr, wie der Ferrari-Pilot bei seiner Presserunde in Baku offenbart hat. Denn Hamilton sammelt gemäss Eigenaussage nicht mehr Supersportwagen, sondern Kunstwerke.
"Ich besitze keine Autos mehr, ich habe sie alle verkauft. Ich interessiere mich mittlerweile mehr für Kunst. Wenn ich mir ein Auto kaufen würde, dann wäre es der F40, aber das ist ein schönes Stück", erklärte der Rekord-GP-Sieger gelassen.
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Früher in diesem Jahr hatte Hamilton offenbart: "Etwas, was ich wirklich noch machen will, ist einen Ferrari zu entwerfen. Es soll ein F44 werden, basierend auf einem F40, mit einem Schaltknüppel. Das ist es, woran ich in den nächsten Jahren arbeiten werde."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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2. Training, Aserbaidschan
01. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:41,293 min 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:41,367 03. George Russell (GB), Mercedes, 1:41,770 04. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:41,779 05. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:41,891 06. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:41,902 07. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:41989 08. Esteban Ocon (F), Haas, 1:42,167 09. Alex Albon (T), Williams, 1:42,177 10. Lando Norris (GB), McLaren, 1:42,199 11. Carlos Sainz (E), Williams, 1:42,255 12. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:42,295 13. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:42,443 14. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:42,444 15. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:42,561 16. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:42,674 17. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:42,771 18. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:42,820 19. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:42,967 20. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:43,322 1. Training, Aserbaidschan
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01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:42,704 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:43,014 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:43,256 04. George Russell (GB), Mercedes, 1:43,257 05. Alex Albon (T), Williams, 1:43,563 06. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:43,738 07. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:43,790 08. Carlos Sainz (E), Williams, 1:43,859 09. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:43,903 10. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:43,975 11. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:43,985 12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:43,986 13. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:44,087 14. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:44,087 15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:44,139 16. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:44,151 17. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:44,329 18. Esteban Ocon (F), Haas, 1:44,439 19. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:45,299 20. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:45,418
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