Nachdem Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton im ersten Training eine Zwangspause einlegen musste, drehte er am Nachmittag die schnellste Runde. Trotzdem war er hinterher nicht zufrieden.
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Für Lewis Hamilton verlief auch der Nachmittag des Trainingsfreitags in Malaysia nicht nach Wunsch. Nachdem ein Problem mit dem Motor seine Morgen-Session schon verkürzt hatte, spukte auch am Nachmittag die Telemetrie: Der Champion musste die Box ansteuern, konnte aber kurz darauf wieder ausrücken. Der Australien-GP-Sieger drehte die schnellste Runde, obwohl er sichtlich mit seinem Silberpfeil zu kämpfen hatte.
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Nach getaner Arbeit lobte er: "Meine Jungs haben super Arbeit geleistet und alles wieder hinbekommen, dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Gerade auf dieser Strecke, auf der das Reifenmanagement so knifflig ist, war es wichtig, einige Runden drehen zu können." Der Mercedes-Pilot erklärte auch mit ernster Miene: "Es war nicht einfach, aber ich habe das Beste aus dem gemacht, was ich hatte. Wir sind aber noch ziemlich weit weg, ich habe noch nicht das, was ich brauche. Ich war auch überrascht, wie gut die Zeiten von Ferrari sind. Aber meine schnelle Runde war noch nicht das Maximum. Ich bin überzeugt, dass ich noch zulegen kann."
Sein Teamkollege Nico Rosberg drehte die drittschnellste Runde und beschrieb hinterher: "Ich dachte, die Reifen würden in diesem Jahr etwas weniger leiden als beim letzten Malaysia-GP. Das sieht derzeit aber nicht so aus. Es war nicht einfach da draussen, im Auto wird es unglaublich heiss. Man spürt die Hitze durch das Chassis, weil man so nahe am Asphalt sitzt. Die 60 Grad Streckentemperatur steigen direkt ins Cockpit."
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