Max Verstappen nach Rücktritt: Weltmeister will keinen anderen Formel 1-Job
Der vierfache Formel-1-Champion Max Verstappen hat mehrfach darüber gesprochen, dass er nicht GP-Rennwagen fahren wird, bis er 40 ist. Und nach dem Rücktritt wird es auch keine Rückkehr geben.
Der Niederländer Max Verstappen macht aus seinem Verfallsdatum in Sachen Formel 1 kein Geheimnis. Er hat dazu mehrfach festgehalten: «Ich werde sicher nicht so lange da sein wie Fernando Alonso oder Lewis Hamilton.» Der Spanier ist inzwischen 44 Jahre alt, der Engländer 41.
Max meinte: «Ich sehe mich wirklich nicht Formel 1 fahren bis 40. Ich möchte noch so viel andere Dinge tun. Aber ein paar Jährchen habe ich in der Königsklasse schon noch vor mir.» Verstappen hat auch wiederholt betont, dass er seinen Vertrag bis Ende 2028 bei Red Bull Racing erfüllen möchte.
Max will sich nach der Formel 1 mehr im Langstreckensport engagieren, Amerika hingegen interessiert ihn nicht. Verstappen Ende 2023: «IndyCar reizt mich nicht. Aber in Le Mans würde ich wirklich gerne mal antreten. Ich war schon dort, als mein Vater noch teilnahm. Die Atmosphäre bei den Langstrecken-Rennen ist überwältigend, da sind so viele Leute, auch in der Nacht und bei Sonnenaufgang."
Le Mans mit Fernando Alonso?
Seinen idealen Teamkollegen hat der dreifache Weltmeister mit Fernando Alonso bereits gefunden: "Ich habe schon mit Fernando darüber gesprochen und er sagte, er würde nur mit mir noch einmal antreten. Und ich dachte: ‚Wow, das wäre wirklich cool.‘"
"In Le Mans zu fahren, das wäre unglaublich. Mich reizt auch die Aufgabe, zusammen mit Stallgefährten anzutreten und in Sachen Abstimmung den perfekten Kompromiss zu finden."
Keine Rolle auf Management-Ebene
Wenn dann mal Schluss ist mit Formel 1, dann ist wirklich Schluss, wie Max unlängst festgehalten hat: «Ich bin in der Formel 1, weil ich das als Rennfahrer machen möchte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich in einer Management-Rolle zurückkehren würde.»
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