McLaren-CEO Zak Brown: Wie er Ferrari, Mercedes und Red Bull-Ford einstuft
Nach den Formel-1-Wintertests zieht McLaren-CEO Zak Brown eine Zwischenbilanz. Der 54-jährige US-Amerikaner schätzt ein, wie er die Darbietung von Ferrari und Mercedes in Bahrain einschätzt.
Wer von den Top-Teams McLaren, Mercedes, Ferrari und Red Bull Racing wird beim Formel-1-Saisonstart in Australien die Nase vorn haben? Darüber hat sich auch der Geschäftsleiter von McLaren Gedanken gemacht, der Kalifornier Zak Brown.
Der 54-Jährige aus Los Angeles glaubt: «So wie ich das in Bahrain erlebt habe, haben wir ein gutes Auto gebaut. Ich glaube, wir werden weiterhin zu den grossen Vier gehören.»
Dann aber schränkt Zak ein: «Ich bin allerdings nicht der Ansicht, dass wir an der Spitze der vier Top-Teams stehen. Sorgen macht mir das nicht, denn das wird eine lange Saison mit viel Entwicklung sein.»
«Ferrari und Mercedes sind sehr stark»
«Wir selber lernen noch, aber ich denke, wir haben eine gute Ausgangsposition. Wir wollten bei den Wintertests in Ruhe so viel als möglich über das neue Auto lernen, bevor wir die ersten Entwicklungsteile an den Rennwagen packen.»
«Was die Konkurrenz angeht, so sehen Ferrari und Mercedes sehr stark aus. Und ich glaube auch nicht, dass wir von Red Bull Racing schon alles gesehen haben.»
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