Mercedes hat sich mit dem W14 verhauen und wird 2023 wohl nicht um den WM-Titel fahren. Prompt machen Gerüchte die Runde, dass Lewis Hamilton seinen Vertrag nicht verlängern könnte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Lewis Hamilton sprach zum Auftakt des zweiten Rennwochenendes in Saudi-Arabien Klartext. "Es war ein Schock zu sehen, dass wir nicht dort sind, wo wir gerne sein würden." Denn: "Wir sind nicht näher an der Spitze als 2022, wir sind weiter von Red Bull Racing weg."
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In der Tat waren Hamilton und George Russell in Bahrain chancenlos, was den Sieg angeht. Im Normalfall könnte Mercedes sogar nur vierte Kraft hinter Red Bull Racing, Ferrari und Aston Martin sein. Trotz des sportlichen Rückschlags und der Erkenntnis, dass die Silberpfeile auch 2023 wohl nicht um den Titel fahren werden, sagte er auch: Aber ich habe es schon mehrfach betont – unsere Leute haben gewiss nicht vergessen, wie man einen guten Rennwagen baut."
Trotzdem brodelt in solchen Fällen die Gerüchteküche sehr schnell. Hamiltons Vertrag läuft nach dieser Saison aus. Flüchtet der Brite, um woanders zu fahren, für das große Ziel, den achten WM-Titel?
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Mercedes-Teamchef Toto Wolff betonte in Saudi-Arabien am Freitag, dass er sehr zuversichtlich sei, dass Hamilton seinen Vertrag verlängere.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Ich denke nicht, dass Lewis Mercedes verlassen wird", stellte Wolff klar und betonte: "Er ist in einer Phase seiner Karriere, in der wir uns gegenseitig vertrauen. Wir haben keinen Grund, gegenseitig an uns zu zweifeln."
Doch natürlich ist dem Österreicher auch klar, dass Hamilton im Zweifelsfall mit Sentimentalitäten keinen Titel holt. "Wenn du als Fahrer einen Titel gewinnen willst, musst du sicherstellen, dass du das richtige Auto hast. Wenn wir nicht zeigen können, dass wir ihm ein Auto geben können in den nächsten Jahren, muss er sich umschauen. Ich glaube aber nicht, dass er das zu diesem Zeitpunkt macht." 1. Training, Saudi-Arabien
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01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:29,617 min 02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, 1:30,100 03. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:30,315 04. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,577 05. George Russell (GB), Mercedes, 1:30,771 06. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, 1:30,787 07. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:30,924 08. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:30,949 09. Alex Albon (T), Williams, 1:31,030 10. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, 1:31,110 11. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:31,118 12. Esteban Ocon (F), Alpine, 1:31,181 13. Nyck de Vries (NL), AlphaTauri, 1:31,450 14. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:31,491 15. Nico Hülkenberg (D), Haas, 1:31,552 16. Kevin Magnussen (DK), Haas, 1:31,566 17. Logan Sargeant (USA), Williams, 1:31,922 18. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, 1:31,970 19. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, 1:31,986 20. Lando Norris (GB), McLaren, 1:32,149
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