Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mercedes hat gute Nachrichten, führt die deutsche Fussball- und die F1-Nationalmannschaft zusammen.
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Im Wortlaut heisst es seitens des Automobilherstellers: "Erhöhter Pulsschlag im Trainingslager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Tourrettes: Rund zwei Wochen vor Beginn der Europameisterschaft statteten Michael Schumacher und Nico Rosberg dem Team von Joachim Löw einen Kurzbesuch ab. Wie es sich für gute Gäste gehört, hatten die beiden Silberpfeil-Piloten eine spektakuläre Überraschung im Gepäck: zwei nagelneue A-Klassen von Mercedes-Benz. Da ließen sich Lukas Podolski, Marco Reus, Andre Schürrle und Tim Wiese nicht lange bitten: Gemeinsam mit den Rennfahrern ging es auf die 18 Kilometer lange Rundstrecke "Haute-Provence". Nico Rosberg: "Die A-Klasse ist mit ihrer Dynamik und dem sportlichen Handling wie geschaffen für abwechslungsreiche Kurse. Da konnten wir den Jungs zeigen, was alles in dem Auto steckt."
Hobbykicker Michael Schumacher, der wie Nico ein paar Bälle mit den Profis spielte, kommentierte: "Ich habe in Tourrettes eine hoch motivierte junge Mannschaft erlebt, die einen unglaublichen Erfolgshunger ausstrahlt. Wer so entschlossen ist, hat bei der bevorstehenden EM beste Chancen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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