Oscar Piastri (McLaren) warnt: «Nicht wirklich intuitiv»
Immer wieder Wirbel um die neuen Autos! Viele Fahrer beklagen sich darüber, dass die neue Generation Formel-1-Autos schwer zu fahren sei. McLaren-Pilot Oscar Piastri kritisiert: intuitiv ist anders.
Nach zwei von drei Tests mit dem neuen Auto sind McLaren und Oscar Piastri überwiegend zufrieden – auch wenn noch niemand klar sieht, welches Team am Ende wirklich die Nase vorn hat und wer bislang tiefstapelt. Zur Spitzengruppe dürfte auch McLaren gehören – auch wenn die Ferrari und Mercedes offiziell vorne sehen.
Piastri, im Vorjahr immerhin WM-Dritter, bilanziert nach den ersten Testtagen in Bahrain: «Das Positivste war, wie reibungslos alles für uns gelaufen ist, vor allem, dass wir an allen drei Tagen viele Runden fahren konnten. Besonders zweiten und dritten Tag sind wir beide (Piastri und Kollege Norris, Anm.) die meisten Runden des Tages gefahren, und wir hatten hier und da ein paar kleinere Probleme, aber alles lief ziemlich genau nach Plan, was gut war.»
Tests 2026: Es geht vor allem darum, die neuen Formel-1-Autos zu verstehen
Viele Runden bedeuten viele Erkenntnisse und ein großer Lerneffekt. Piastri: «Ich glaube, wir haben jetzt eine viel bessere Vorstellung davon, was unserem Auto gefällt, was es nicht mag und welche Möglichkeiten wir in Zukunft haben.» Insgesamt drei Sätze Testtage haben die Fahrer vor der neuen Saison, um sich an die fundamental anders funktionierenden Autos zu gewöhnen. Zwei Testblöcke sind um, ab morgen (Mittwoch, 18. Februar) finden die letzten drei Testtage vor dem Saisonstart am 8. März in Piastris Heimat Melbourne/Australien statt.
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