DTM-Champion Pascal Wehrlein hat sich ans Formel-1-Geschäft so schwerlich gewöhnt wie ein Fisch ans Schwimmen. Er bekommt von Manor-Technikchef John McQuilliam viel Lob.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Manor ist nicht wieder zu erkennen, was die Rennwagen angeht als auch beim Blick in die Zeitenlisten. Aus dem ewigen Mauerblümchen ist eine kecke junge Dame geworden. Viele hatten das Ziel des kleinsten Rennstalls belächelt, den Anschluss ans hintere Mittelfeld schaffen zu wollen. Heute lächelt nur die Manor-Truppe.
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Der junge Pascal Wehrlein ist an zwei Tagen ordentlich zum Fahren gekommen und er hat seinen zweiten Testtag als kommender GP-Stammfahrer auf dem achtbaren achten Rang abgeschlossen. Der Deutsche sagt: "Erneut ein guter Tag. Wir haben an verschiedenen Abstimmungsvarianten gearbeitet. Das war hochinteressant und hat es mir erlaubt, den Wagen besser kennenzulernen und sein Potenzial auszuloten. Ich bin mit dem Erreichten zufrieden. Wir haben den Schwerpunkt auf Konstanz gelegt, nicht auf die bestmögliche Runde mit weichen Walzen. Ich hatte also bislang noch nicht die Chance, mal die superweichen und ultraweichen Pirelli zu probieren. Jetzt fiebere ich meinem zweiten Einsatz in der kommenden Woche entgegen."
Wehrlein bleibt in Spanien, um die Arbeit seines neuen Stallgefährten Rio Haryanto zu beobachten, der ab Morgen Mittwoch für zwei Tage in den Manor steigt.
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Manor-Technikchef John McQuilliam, ist von seinem neuen Schützling sehr angetan: "Pascal hat hervorragende Arbeit geleistet an diesen beiden Tagen. Seine Runden fährt er kontant, seine Aussagen sind fundiert und präzise. Wir konnten also nicht nur das geplante Programm durcharbeiten, wir konnten auch schon versuchen, aus dem Wagen ein wenig mehr Speed zu kitzeln."
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Barcelona-Test, 2. Tag
1. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF16-H, 1:22,810 (125) 2. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull Racing RB12-TAG Heuer, 1:23,525 (112) 3. Sergio Pérez (MEX), Force India VJM09-Mercedes, 1:23,650 (101) 4. Nico Rosberg (D), Mercedes F1 W07 Hybrid, 1:24,867 (172) 5. Marcus Ericsson (S), Sauber C34-Ferrari, 1:25,237 (108) 6. Esteban Gutiérrez (MEX), Haas VF-16-Ferrari, 1:25,524 (78) 7. Valtteri Bottas (FIN), Williams FW38-Mercedes, 1:25,648 (134) 8. Pascal Wehrlein (D), Manor MRT05-Mercedes, 1:25,925 (71) 9. Fernando Alonso (E), McLaren MP4-31-Honda, 1:26,082 (119) 10. Jolyon Palmer (GB), Renault RS16, 1:26,189 (42) 11. Max Verstappen (NL), Toro Rosso STR11-Ferrari, 1:26,539 (121) Barcelona-Testzeiten, 1. Tag
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1. Sebastian Vettel (D), Ferrari SF16-H, 1:24,939 (69 Runden) 2. Lewis Hamilton (GB), Mercedes F1 W07 Hybrid, 1:25,409 (155) 3. Daniel Ricciardo (AUS), Red Bull Racing RB12-TAG Heuer, 1:26,044 (86) 4. Valtteri Bottas (FIN), Williams FW38-Mercedes, 1:26,091 (80) 5. Alfonso Celis (MEX), Force India VJM09-Mercedes, 1:26,298 (57) 6. Jenson Button (GB), McLaren MP4-31-Honda, 1:26,860 (83) 7. Carlos Sainz (E), Toro Rosso STR11-Ferrari, 1:27,180 (55) 8. Marcus Ericsson (S), Sauber C34-Ferrari, 1:27,555 (88) 9. Pascal Wehrlein (D), Manor MRT05-Mercedes, 1:28,292 (54) 10. Romain Grosjean (F), Haas VF-16-Ferrari, 1:28,399 (31) 11. Jolyon Palmer (GB), Renault RS16, 1:29,356 (37) Die wichtigsten Termine Präsentationen/Roll-out 1. März: Präsentation Sauber (Circuit de Barcelona-Catalunya) 1. März: Präsentation Toro Rosso (Circuit de Barcelona-Catalunya) Formel-1-Wintertests 22.–25. Februar: Spanien (Barcelona) 1.–4. März: Spanien (Barcelona)
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1. Barcelona-Test: So wird gefahren Mercedes Mittwoch 24. Lewis Hamilton Donnerstag 25. Nico Rosberg Ferrari Mittwoch und Donnerstag Kimi Räikkönen Williams Mittwoch und Donnerstag Felipe Massa Red Bull Racing Mittwoch und Donnerstag Daniil Kvyat Force India Mittwoch Nico Hülkenberg Donnerstag Alfonso Celis Toro Rosso Mittwoch: Carlos Sainz Donnerstag: Max Verstappen Sauber (mit 2015er Auto in neuer Lackierung) Mittwoch und Donnerstag Felipe Nasr McLaren-Honda Mittwoch Jenson Button Donnerstag Fernando Alonso Manor Racing Mittwoch und Donnerstag Rio Haryanto Renault Mittwoch und Donnerstag Kevin Magnussen Haas F1 Mittwoch Romain Grosjean Donnerstag Esteban Gutiérrez Formel-1-WM 20. März: Australien (Melbourne) 3. April: Bahrain (Sakhir) 17. April: China (Shanghai) 1. Mai: Russland (Sotschi) 15. Mai: Spanien (Barcelona) 29. Mai: Monaco (Monte Carlo) 12. Juni: Kanada (Montreal) 19. Juni: Aserbaidschan (Baku) * 3. Juli: Österreich (Spielberg) 10. Juli: Grossbritannien (Silverstone) 24. Juli: Ungarn (Budapest) 31. Juli: Deutschland (Hockenheim) 28. August: Belgien (Spa-Francorchamps) 4. September: Italien (Monza) 18. September: Singapur 2. Oktober: Malaysia (Sepang) 9. Oktober: Suzuka (Japan) 23. Oktober: USA (Austin) ** 30. Oktober: Mexiko (Mexiko-Stadt) 13. November: Brasilien (Sao Paulo) 27. November: Abu Dhabi (Insel Yas) * Strecke noch nicht homologiert ** Finanzierung noch nicht gesichert
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