Franco Colapinto zuversichtlich: 2026 kommt die Wende für Alpine
In diesem Jahr hatte das Alpine-Team kaum Grund zur Freude. Entsprechend gross ist die Hoffnung des WM-Schlusslichts, dass 2026 besser wird. Franco Colapinto sagt, was dafür spricht.
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Es gab 2025 nur sechs WM-Runden, die das Alpine-Team mit frischen WM-Zählern beendete – und jedes Mal war es Routinier Pierre Gasly, der für den Punkte-Segen sorgte. In Bahrain wurde er Siebter, in Miami durfte er den zehnten Platz bejubeln, in Silverstone erlebte er als Sechster sein Saison-Highlight.
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Im darauffolgenden Rennen auf dem Circuit de Spa-Francorchamps wurde er Zehnter und auch in São Paulo gab es im GP den zehnten Platz zu feiern. Hinzu kam auf dem brasilianischen Rundkurs noch ein WM-Punkt für den achten Platz im zweitletzten Sprint des Jahres. Sein Teamkollege Franco Colapinto, der nach dem Rennen in Miami das Cockpit von Jack Doohan übernommen hatte, ging in allen 18 Kräftemessen, die er bestritten hatte, leer aus. Der Vertrag des Rookies wurde dennoch verlängert, und das bedeutet, dass er zum ersten Mal in seiner Formel-1-Karriere in den Genuss einer normalen Saisonvorbereitung kommen wird.
«Ich freue mich wirklich sehr auf die Saison 2026», erklärte der Argentinier, und betonte: «Ich werde einfach ein normales Jahr haben und die Vorsaison-Testfahrten bestreiten – ich werde von Anfang an mit dem Auto arbeiten können, was super und ganz anders ist, was ich bisher erlebt habe. Es wird sicherlich sehr hilfreich sein, dass ich nicht mitten in der Saison einsteige.»
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Der 22-Jährige ist sich auch sicher, dass sein neuer Dienstwagen deutlich besser sein wird als der Vorgänger. «Wir glauben, dass wir konkurrenzfähiger sein werden und deshalb mehr Chancen haben werden. Wir fokussieren uns ganz auf uns selbst und kümmern uns um die Probleme, die wir 2025 hatten.»
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Colapinto ist überzeugt: «Viele davon werden wir durch das neue Auto aus der Welt schaffen, denn wir haben an den Schwachstellen gearbeitet und konnten uns in dieser Hinsicht verbessern. Das stimmt mich zuversichtlich, dass wir stärker auftreten können.» Er räumte zwar ein: «Wir müssen natürlich abwarten und schauen, was die anderen machen.» Gleichzeitig betonte er aber auch: «Wir haben unsererseits unser Bestes gegeben und viel aus den vergangenen Jahren gelernt. Wir haben dadurch verstanden, in welche Richtung wir gehen müssen.»
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