Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Unlängst wurde Pirelli-Rennleiter Paul Hembery gefragt, ob er eigentlich einen der berühmten Pirelli-Kalender in seinem Büro hängen habe. Der Brite antwortete: "Nicht in jedem Jahr. Aber dieses Jahr schon, weil ich finde, die Models wurden besonders geschmackvoll in Szene gesetzt. Der einzige Nachteil des Wandschmucks besteht lediglich darin, dass ihn mir einige ständig aus dem Büro mausen wollen ..."
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Ebenso begehrt wie Pirelli an der Wand ist Pirelli auf der Rennbahn. Renn-Manager Mario Isola erklärt im Video unten, worauf es beim Gebrauch des Schwarzen Goldes auf dem Circuit de Catalunya ankommt und wie Pirelli eigentlich den Reifenverschleiss misst.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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