Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Reifenhersteller Pirelli hat bislang als Nachfolger von Bridgestone und alleiniger Ausrüster der Formel 1 durchweg überzeugt. Der italienische Konzern hat seine Linie gefunden. Die Auswahl der richtigen Walzen für das jeweilige Rennen garantierten bislang spannenden und abwechslungsreichen Sport.
Werbung
Werbung
Damit das so bleibt, steht der Mailänder Fabrikant in engem Kontakt mit den Teams, wie diese Woche, um mögliche Zukunftsszenarien durchzuspielen. So könnten die Reifen ab 2013 schneller werden. Ebenso wird die Rückkehr extra-weicher, besser haftender Gummi für die Qualifikation erwogen, eine Pirelli-Spezialität. Es gebe Ideen, sagt Pirelli-Motorsport-Chef Paul Hembery gegenüber "auto-motor-und-sport", aber die Teams müssten letztlich dahinter stehen.
Auch die Regelhüter, wenn es um Qualifikationsreifen geht, denn die Statuten sehen für die ersten Zehn der Qualifikation zwingend den Rennstart auf den Reifen vor, die sie zuletzt beim Kampf um die Startplätze aufgezogen hatten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.